Spielberichte
Schlussrunde 5. liga
Embrach - Peter und Paul 11:8 7:11 11:7
Wir starteten in das Spiel mit der klaren Vorgabe, schon im ersten Spiel alles klar zu machen. Wir hatten sechs Punkte Vorsprung aber ein Spiel mehr. Damit war klar, wir mussten drei Punkte holen und Schlieren durfte keinen Punkt abgeben. Damit wären wir Punktgleich, habe aber beide direkte Begenungen gewonnen. Das würde Gold bedeuten. Soweit waren wir aber noch nicht. Wir begannen nervös und kamen kaum ins Spiel. Obwohl wir im ersten Satz in Standarformation antraten mit Hausi, Samira, Sascha und mir, kamen wir nie recht ins Spiel. Entweder machten wir Service und Abschlussfehler oder dann waren verunglückte Zuspiele die zu Fehlern fühlten. Da Peter und Paul aber auch mithalf konnten wir den ersten Satz gewinnen.
Das änderte sich im zweiten. Wir machten nur noch Eigenfehler und Peter und Paul profitierte davon. In der zweiten Hälfte des Satzes wechselte ich Kevin für Samira ein, die unglücklich kämpfte. Die Zuspiele wurden schlagartig besser und wir konnten auch wieder punkten. Aber es war zu spät sodass wir den Satz dem Gegner übergeben mussten. im dritten Satz wurde es adnn wieder etwas besser. Hausi traf immer wieder mit seinem Service und konnte die Fehlerquote halbieren.
Zwei Punkte hatten wir unter Dach und FAch und Schlieren lies auch schon Haare und verlor einen Satz im ersten Spiel. Damit waren wir eigentlich durch.
Embrach - Schlieren 9 11:9 9:11 12:10
Nun konnten wir locker ins nächste Spiel steigen. Wieder in Aufstellung Hausi, Kevin, Sascha und ich verkrampften wir uns ein weiteres mal. Das war nicht unser Spiel. Wir begannen wieder mit vielen Eigenfehlern im Service. Trozdem konnten wir den den Satz nach Hause bringen. Ebenso abwechslungsreich gestaltet sich der zweite Satz. Remo Barili traf nun perfekt und unsere Abwehr hatte alle Mühe der Welt einen Ball zurückzubringen. Dagegen half er und im letzten Satz. Beim Stande von 10:10 machte er einen Doppelfehler und half uns das Spiel doch noch zu gewinnen. Damit haben wir kein Spiel verloren in der ganzen Hallenmeisterschaft. Unkonzentriertheiten forderten aber ihren Tributt, sodass wir einige male Sätze verschenkten.
Ich möchte aber trozdem allen meinen Mitspielern gratulieren. Wir haben einige Sätze nur dank Einsatz aller Spieler noch drehen können und zu unserem Gunsten entscheiden. Nur ein Team kann am Ende zu obnerst stehen. Danke vorallem den Schülern die gut gespielt haben und sich gut ins Team integriert haben.
Nat. A Diepoldsau
Noch ist nichts verloren
FB Embrach - STV Schlieren 11:5 11:7 11:6
Im ersten Satz mussten die Embracherinnen wenig riskieren und dennoch kamen sie im Minutentakt zu Punkten. Michelle Fedier begann schwach mit vielen Leinenfehlern. Schlieren nahm beim Stande von 6:1 ein Time Out. Dieses brachte aber wenig. Embrach zog unaufhaltsam davon. Im zweiten Satz waren es die Embracher Angreiferinnen die mit Fehlerorgien starteten. Beim Stande von 2:5 für Schlieren nahm Irene ein Time Out. Dieses wirkte Wunder. Punkt um Punkt konnte nun in der gegnerischen Abwehr versorgt werden. Beim Stande von 7:5 nahm Schlieren ein Time Out um den Lauf der Embracherinnen zu stoppen. Dies gelang aber nur stellenweise. Embrach machte noch einen Leinenfehler und Michelle beendete bezeichnenderweise mit einem Servicefehler den Satz zu Gunsten der Embracherinnen. Schlieren änderte die Taktik und spielte jeden Ball auf Irene. Der Embracher Rückschlag von Claudia war aber nicht das Gelbe vom Ei. Schlieren war aber auch nicht in der Lage daraus nutzen zu ziehen. Auch derd ritte Satz ging an Embrach.
FB Embrach - TSV Jona 8:11 7:11 11:4 6:11
Die junge Joner Mannschaft war ausgezeichnet auf Embrach eingestellt. Kompakt, wendig und effizient im Angriff präsentierten sich die Girls von Jona. Bereits im ersten Satz konnte Embrach nur verteidigen. Es kamen kaum sehenswerte Angriffe. So wurden Irene beim Stande von 2: zu einem Time Out gezwungen. Sie versuchte ihre Abwehrspielerinnen zu mehr Laufen zu bringen. Celina Traxler war gut drauf und machte keine Geschenke. Das Gegenteil war bei Embrach der Fall. Zuviele Angriffsfehler aber auch zu ungenaue Abschlüsse ermöglichte es den St.Gallerinnen Abwehrspielerinnen immer wieder ihre Angreiferin Celina Traxler in Abschlussposition zu bringen die sie diesmal ausnützte. Embrach war nur in der Defensive. Der zweite Satz ähnelte dem ersten. Auch hier wurde Irene beim 3:8 zum Time OPut gezwungen, was wohl noch vier Punkte brachte. Der Satz wurde aber trotzdem verloren. Im dritten Satz wechselte Nadin, die für die abwesende Nicole, das Zuspiel machte die Position und überliess den Part Nadine. Diese hatte gute Momente und brachte Irene immer wieder in gute Abwehrposition. Traxler dagegen fing nun an Fehler zu machen. Martin Stoob nahm beim Stande von 5:1 ein Time Out. Trotzdem gelang den Jonerinnen nur noch drei Punkte. Embrach dominierte den Satz dank unkonzentriertheiten von Jona. Diese rafften sich aber nochmals auf. Nun gelang ihnen ein Schaulaufen. Schnell lag Embrach 3:7 im Rückstand und nahm das Time Out. Jona zog aber weiter mit gezielten Abschlüssen von Traxler, die nun die Embracher Abwehr förmlich zerbombte. Embrach hatte heute im Angriff wenig Wirkung. Die Zuspiele waren einfach zu weit von der Leine, was gegen die gut stehenden und beweglichen Joner Frauen für Irene kaum Möglichkeiten zu Punkten gab. Traxler dagegen profitierte von ihren Mitspielerinnen, die die Bälle perfekt an das Band spielten. Traxler nütze diesmal ihre Chancen und war beste Angreiferin an diesem Tag.
Finalrunde 3. Liga
Schlussrunde Winter Herren Embrach 2, 3. Liga in der Halle Breite Embrach
Trotz schwankungsvoller Leistung erreichten wir den zweiten Schlussrang!
Spiel1: Dietikon3 : Embrach 2
Gegen die Routiniers kamen wir zu Beginn nicht in Fahrt. Wir waren auf dem Platz,
entwickelten jedoch keinen Kampfgeist und daher häuften sich auch die Eigenfehler.
Nach den ersten beiden Sätzen, welche wir mit 11:8 und 11:5 klar vergaben wechselten
wir+unseren Angriff aus und konnten danach den letzten Satz mit 7:11 klar für uns
entscheiden.
Spiel 2: Schlieren 5 : Embrach 2
Jetzt waren wir richtig in Kämpferlaune und erspielten und 3 Punkte. Im ersten Satz
mussten wir teilweise auf kunstvolle Art den Ball noch retten und gewannen knapp mit
10:12. Nach einem Seitenwechsel in unserer Abwehr, der gegnerische Schläger hatte an
einem von uns besonders Freude gefunden, ging es weiter bergauf mit uns. Wir schlugen
sie nun klar in den beiden folgenden Sätze mit 7:11 und 8:11.
Spiel 3: Schlieren 3 : Embrach 2
Eigentlich war Schlieren 3 der Viertplatzierte und somit der schwächste Gegner der
Runde. Jedoch mussten wir einiges einstecken, es gelang rein gar nichts mehr. Im ersten
Satz gaben wir uns noch kämpferisch und verloren mit 11:9 . Im zweiten Satz stand es
9:2 und wir waren am Boden und verloren klar mit 11:5. Nach einen taktischen Wechsel
im Angriff, konnten wir den letzten Satz noch für uns bestimmen mit 7:11 und somit
auch die Silbermedaille
Ich bin mit der Leistung der Mannschaft sehr zu frieden. Wir haben das geforderte Ziel
erreicht und einen Medaillenrang belegt. Ich möchte mich beim Mannschaftsführer
Roland Greminger für sein Coaching bedanken. Besonders bedanke ich mich bei allen
Mannschaftsspielern für ihren Einsatz und für die geselligen Stunden vor, zwischen und
nach den Spielen.+
Die Mannschaft bildet Roland, Sven, Kurt, Christoph, Thomas Schmied und Thomas Senn
Thomas Senn, Chef Herren FB Embrach
Nat. B Höchst
Zur Runde in Höchst haben Alle den Weg einwandfrei gefunden, erstes Ziel ist erreicht
Embrach - Alpnach 11:2, 11:6, 11:9
Im Ersten Spiel bekamen wir es mit Alpnach zu tun. Laut der Tabelle ein schlecht platzierterer Gegner, jedoch heisst das bekanntlich nichts. Konzentriert sind wir dann auch ins Spiel gestartet. Alle machten die ihr zugeteilte Aufgabe gut und der 1. Satz war schnell im trockenen. Im 2. Satz haben wir dann etwas umgestellt, demzufolge passierten etwas mehr Fehler, was aber alles noch drin lag. Im 3. Satz bekamen unsere Vorderleute eine neue Aufgabe zugeteilt. Dies klappte eigentlich ganz gut, nur konnten wir nicht mehr punkten. Alpnach wurde dann auch noch etwas stärker und brachte uns ab und zu in Bedrängnis. Knapp aber dennoch glücklich gewannen wir auch den 3. Satz.
Embrach - Jona 2 8:11, 11:9, 5:11
Das letzte Spiel der Qualifikationsrunde mussten wir noch gegen Jona, den Tabellen 1 spielen. Wie immer war unser Ziel zu punkten, doch Jona macht uns das Leben selten einfach, somit mussten wir einfach unser Bestes geben.
Am Anfang vom 1. Satz hatten wir noch etwas Mühe mit den Halblang geschlagenen Bälle, dies kriegten wir dann jedoch in den Griff. Es war auch nicht einfach den Ball beim Gegner zu versenken, sie standen gut und erkämpften sich die Bälle. Der Satz blieb spannend jedoch lachte am Ende Jona, da wir zwei, drei dumme Fehler zu viel machten. Im 2. Satz wollten wir es dann etwas besser machen und mehr Geduld zeigen. Dies gelang uns auch und es gab sehr lange Ballwechsel bis es dann zum Punkt kam. Am Ende des Satzes lag das Lachen auf unserer Seite. Im 3. Satz verlies uns die Hoffnung etwas und wir machten wieder mehr Fehler. Irgendwie glaubten wir dann auch nicht mehr wirklich an uns und der 3. Satz endete klar zu Gunsten von Jona.
Es spielten: Rachelle, Claudia, Meli, Michelle, Samira, Martina
Danke auch an Roli
Martina
Gute Leistung der gesamten Mannschaft
Wir gingen mit viel Zuversicht in die dritte Runde der 5. Liga Meisterschaft. Nach einer guten Vorrunde durften wir Zuversichtlich unseren gegnern ins Auge schauen. Ohne Spielverlust hatten wir die Vorrunde aös Tabellenerster überstanden. Jetzt hiess es weiter konzentriert bleiben und keinen Gegner unterschätzen. So stiegen wir in die erste Partie gegen unseren Verfolger Schlieren ein. Konzentriert mit guten Service konnten wir den Satz gut kontrollieren. Samira und Sascha hielten was sie halten konnten. Immer wieder brachten sie mich in Abschlussposition, die ich anfänglich nicht ausnutzen konnte. im Gegenteil unterliefen mir immer wieder Fehler. Hausi wetzte die Scharte mit dem Service wieder aus. So gewannen wir den ersten Satz. Im zweiten hatten wir mehr Mühe und brachten uns durch Eigenfehler immer wieder in den Rückstand. Diesmal konnten wir nicht reagieren und verloren knapp. Im dritten konnten wir aber reagieren und spielten souverän und gewannen damit auch den Satz und das Spiel. Oerlikon/Schwamendingen war unser nächster Gegner. Diesmal spielten Kevin und Joshua. Samira und ich schauten zu. Durch Eigenfehler im Angriff kamen wir schnell in Rückstand. Joshua spielte noch ängstlich und machte dadurch auch immer wieder Fehler. Ich musste wieder wechseln wollten wir doch gewinnen. Und wir drehten den Satz nochmals in letzter Minute. Kevin hielt was wir von ihm erwarten konnten. Die Zuspiele waren auch recht gut, sodass ich immer wieder schöne Punkte im gegnerischen Feld setzen konnte. So gewannen wir ohne Probleme den zweiten Satz. nun kam Joshua nochmals zum Zug. Mit viel mehr Selbstvertrauen erfüllte er seinen Job gut. Es gelangen ihm immer wieder Punkte mit gut und scharf geschlagenen Bällen. Auch der dritte Satz ging an uns. Im dritten Spiel gegen Rafz hatten wir nochmals alle Hände voll zu tun. Wir spielten wioeder in der Standardaufstellung wie im ersten Spiel. Im ersten Satz lagen wir ebenfalls im Rückstand, konnten aber wieder kontern und gewannen am Schluss klar. Der verflixte zweite Satz wollte uns wieder nicht gelingen. Zuviele Fehler vorallem im Angriff ermäglichte Rafz den Satz wenn auch knapp zu ihren Gunsten zu entscheiden. Wir reagierten nochmals und konnten den Satz zu unseren Gunsten entscheiden. Die Jungen haben ohne Ausnahme ihren Job hervorragend erfüllt.
Schlussrunde Senioren
Senioren Schlusspieltag in Obfelden 14.01.2012
Das erste Spiel hatten wir gegen Hausen 1, (3 :0). Ein gutes Aufwärmspiel dass wir souverän mit 3 : 0 gewonnen haben. (11 : 7 / 11 : 3 / 11 : 7 )
Das zweite Spiel gegen Hausen 2, (2 : 1) begann sehr gut, so gewannen wir den ersten und den zweiten Satz mit 10 : 12 / 7 : 11 / , leider liess die Konzentration beim letzten Satz ein bisschen nach, so dass wir knapp mit 15 : 14 verloren haben.
Das dritte Spiel gegen Hedingen ( 2 : 1) kam Fredy zum Einsatz und gab alles. Die Bälle kamen kontrolliert nach vorn und es gab einen schönen Aufbau so gab es auch gute Abschlüsse, leider passierten beim letzten Satz zuviele eigene Fehler, was sich natürlich auf das Resultat negativ auswirkte. (8 : 11 / 10 : 12 / 11 : 8 )
Das vierte und letzte Spiel gegen Obfelden 2 ( 1 : 2) da merkte man, da kam ein anders Kaliber auf uns zu. Die Bälle kamen vom Gegner gezielt und scharf auf uns zu. Die Hinterleute waren gefordert jeder falsche Schritt wurde vom Gegner ausgenutzt, auch Roland bekam dies zu spüren, denn der Gegner bemerkte schnell dass Roland mit seinen Anschlägen zu gefährlich für sie war und versuchten in anzuspielen. Den ersten Satz verloren wir klar mit 11 : 6. Aber dann gab es einen Ruck durch die Mannschaft jeder konzentrierte sich und jeder gab alles. Den zweiten Satz gewannen wir mit 10 : 12. Super, Freude herrschte, leider nicht lange. Der dritte Satz, war nicht grade das schön, denn wir wurden gefordert, nicht nur körperlich sondern auch geistig, so verloren wir das letzte Spiel mit 11 : 5.
Das Endresultat lautete: 7. Platz von 10 Mannschaften.
Nach der Rangverkündigung wurden wir von Werner bei sich zu Hause zum Essen eingeladen, wo wir von Andrea und den Kindern herzlich empfangen wurden. Mit einem Apéro, Spaghetti feinen Wein und Dessert wurden wir verwöhnt. Es war ausgezeichnet.
Vielen Dank an Andrea & Werner es war ein schöner und interessanter Samstagabend bei Euch.
Es spielten: Hans, Roland, Fredy, Renato, Werner (Franco als Fotograf) und Schreiberling
Nachwuch U14
Schwache Leistung der U14 Mannschaft
Im ersten Spiel haben alle noch geschlafen. Im nur 20 Minuten haben wir das Spiel 3:0 verloren. Immer wieder schlichen sich unnötige Eigenfehler in unser Spiel, es wollte einfach nicht klappen.
Im zweiten Spiel haben sich die Spieler wieder konzentrierter auf das Feld begeben. Doch auch diese Spiel endete 3:0, leider nicht für uns.
Chaotisch starteten wir ins dritte Spiel, der erste Satz war nach kurzer Zeit zu Ende. Nach einer klaren Ansage des Betreuers funktionierte das Spiel plötzlich von der einen auf die andere Sekunde. Die Abnahmen wurden nach vorne gespielt, das Zuspiel war auf einem Meter und die Bälle wurden versenkt. Jedoch reichte es mit 9:11 nicht zu einem Sieg. In diesem Spiel gabe es einige schöne Spielzüge und gute Rettungsaktionen.
Im vierten und letzten Spiel hatten einige Spieler/Spielerinnen Motivationsschwierigkeiten. Dies beeinflusste die Stimmung der ganzen Mannschaft.
Die Anweisungen und Hilfestellungen des Betreuers wurden nicht ernst genommen und zum vierten mal an diesem Tag ging das Spiel 3:0 für den Gegner aus. Schade, es wäre einiges mehr möglich gewesen.
Somit beendete die U14 Mannschaft die Meisterschaft auf dem entäuschenden 10. und letzten Platz.
Senioren
Unkonstanz in den Spielen
Mit zwei neuen Spielern ( Franco und Hausi ) ging es in die zweite Quali – Runde nach Obfelden. Mit Affoltern 2 hatten wir gleich den stärksten Gegner. Dem entsprechend gingen auch die Sätze klar verloren.
Gegen Obfelden 2 war die nächste Niederlage voraussehbar. Wir schlugen uns selber mit vielen Eigenfehler und Unkonzentriertheiten. In der Defensive und im Abschluss wurden zu viele Fehler gemacht. Einfache Bälle konnten nicht abgewehrt werden. Gute Zuspiele, wenn überhaupt, wurden ins Aus oder in die Leine gespielt. Bei Bonstetten 2 wiederholte sich das Spiel. Zu viele Fehler auf allen Positionen
führten zu einer klaren Niederlage. Der nächste Gegner war Dietikon 6. In diesem Spiel konnten wir einigermassen mithalten und konnten die Sätze offenhalten. Aber wieder dumme Fehler brachte
uns die nächste Niederlage. Aber gegen Hausen 2 sollte es eigentlich für uns laufen. Dachten wir vor der Partie. Der erste Satz war eine Wiederholung der Spiele gegen Obfelden und Bonstetten. Wieder zu viele Eigenfehler und Unkonzentriertheit schlichen sich ein. In den Sätzen 2 und 3 kam unser neuer Schlagmann Franco so richtig in Spielrausch und fertigte Hausen fast im Alleingang ab. Es wurde auch wieder Faustball gespielt. Wenig Eigenfehler, gute Anspiele und Abschlüsse brachten uns doch noch 2 Punkte.
Es spielten: Franco, Hausi, Hans, Renato und Fredy
3.Runde 3. Liga
Embrach – Schlieren 4: 2 : 1
In der letzten Qualifikationsrunde in Adliswil bekamen wirs mit Schlieren 4 und Schlieren 6 zu tun.
Auf den Papier sollten hier eigentlich 6 Punkte zu holen sein. Aber das ganze wurde ein bisschen schwieriger, als wir uns das erhofft haben.
Embrach hatte von Anfang schon grosse Mühe im Anspiel und Abschluss. Zu viele Eigenfehler ermöglichten Schlieren den ersten Satz nach Hause zu bringen.
Der zweite und dritte Satz waren nicht viel besser trotz Wechsel im Angriff im dritten Satz. Das positive war, das Embrach Satz zwei und drei trotzdem noch gewann.
Im zweiten Spiel mussten wir vor allem unsere Eigenfehler im Anspiel und Abschluss vermindern, wenn wir 3 Punkte holen wollen.
Embrach – Schlieren 6: 3 : 0
Aber es wurde nicht besser,sondern teilweise noch schlimmer. Den ersten Satz gewannen wir mit Müh und Not.
Der zweite und dritte war für Embrach eigentlich schon verloren, führte doch Schlieren mit jeweils 10:6. Aber Embrach brachte es fertig, unter gütiger Mithilfe
vom Gegner, diese beiden Sätze noch zu drehen und zu gewinnen.
Danke noch an Claudia Hiltebrand für ihren Einsatz.
Fazit von diesem Spieltag:
Das positive waren die 5 Punkte. Sonst passte nicht viel zusammen,vor allem im Anspiel und Abschluss.
Wen man in der Finalrunde einen Medaillienplatz erreichen will, muss sich Embrach aber noch gewaltig steigern.
Es spielten: Roli, Christoph, Thomas, Swen, Kurt und Claudia Hiltebrand.
3. Runde 1. Liga
Embrach - Rüti 11:6 1:11 4:11 5:11
Vom Start weg sah man ein konzentriertes Embrach. Sie waren bereit. Ers beim 5:0 gelang Rüti der erste Punkt. AC spielte richtigerweise auf Jan Meier den Hauptangreifer von Rüti. immer wieder gelangen ihm auch Punkte. Roli konnte im Abschluss sein Pubnkte machen. Mit einem schönen Angriff beendete AC den ersten Satz zu Gunsten von Embrach. Nun drehte die Partie. Es vergingen wiederum sechs Punkte ehe diesmal Embrach einen gelingen wollte. Die Embracher Taktik völlig daneben. Anstelle der Elimination von Jan wurde auf allen Positionen versucht die Servicepunkte zu machen. Das Ergbnis war das jeder Angriff von Rüti zu einem Punkt führte. Konnte Embrach einmal abwehren, wurde der Gegenangriff nicht verwertet. So war der Servicepunkt von AC das einzige positive Ergebnis. Im zweiten Satz konnte man von Beginn weg das Ergebnis etwas enger halten. Marco spielte nun für Roli. Ein Zuspielfehler sowie ein Ausball brachte Rüti schnell wieder in Führung. Immer wieder konnte sich der Hauptangreifer von Rüti in Szene setzten. Weitere Leinenfehler von Marco ergab schnell ein 3:9 Rückstand. Mit einem guten Service konnte nochmals verkürzt werden, ehe mit einem weiteren kurz gespielten Ball von Rüti der Satz beendet wurde. Nun stand Embrach bereits mit dem Rücken zur Wand. Den nächsten Satz musste man unbedingt gewinnen. Embrach begann direkt mit zwei Eigenfehlern. Ein Punkt des Gegners und ein weiterer Zuspielfehler brachte Rüti schon wieder 4:0 in Führung. Viele weitere individuelle Fehler ermöglichte Rüti dasSpiel zu kontrollieren und konnte dabei nur zusehen wie sich der Gegner selber schlug. Mit jedem Punkt verlor Embrach den Mut und resignierte sehr früh. In dieser Form und mit diesem Einsatz kann gegen eine Mannschaft wie Rüti kein Erfolg gefeiert werden. Embrach konnte einen Satz mithalten und spielte in diesem wirklich gut und mit Power. Aber leider reichte die Kraft, Konzentration und der Siegeswille nur für einen Satz.
Embrach - Seuzach 5:11 6:11 9:11
Seuzach der Tabellenletzte war der zweite Gegner von Embrach. Das Spiel begann ausgeglichen. Seuzach hatte schnell leichte Vorteile vor allem in Angriff. Dani Graf machte es gut. Mit zwei kurz gespielten Bällen eröffnete er den Satz. Embrach konnte mit Serviceangaben konntern. Ein Leinenfehler gab die 3:2 Führung von Seuzach. Auf einen Punkt von Dani folgte postwendend ein Punkt Embrachs. So blieb die Partie offen. Ein Zuspielfehler und zwei Leinenfehler der Embracher brachte Seuzach 9:4 in Führung. Ein Servicepunkt und ein Leinenfehler von AC brachte den Satzpunkt, der mit einem kurz gespielten Ball von Dani den ersten Satzgewinn brachte. Nun war bereits die Luft in der Embracher Mannschaft draussen. Andi Huttenlauch übernahm für Marco den Service. AC versuchte sich in der Abwehr. Dies brachte etwas Unruhe in Mannschaftsgefüge. Embrach lag schnell 3:0 im Rückstand. Der erste Punkt machte Seuzach selbst mit einem Leinenfehler. Die Serviceangaben von Andi waren nicht schlecht, die gegnerische Abwehr brachte die Bälle aber immer wieder zurück. Den Rest besorgte Dani Graf mit seinen guten Abschlüssen. Wieder Zuspielfehler und unglückliche Abwehren ergab schnell einen fünf Punkte Vorsprung. Beim Stande von 4:10 wehrte sich Embrach nochmals und konnte zum 6:10 verkürzen. Seuzach lies sich aber den Sieg nicht mehr nehmen und schloss den Satz mit einem platzierten Angriff ab. Wenigstens der dritte Satz versprach nochmals etwas Spannung. Der Satz verlief ausgeglichen bis zum 8:8. Auf beiden Seiten wurden immer wieder Eigenfehler gemacht. Punkte und Fehler wechselten sich in der Folge bei beiden Mannschaften ab. Eine Serviceangabe von Seuzach brachte das 8:9. Es folgte ein Ausball von Embrach und damit der erste Satz und Matchball für Seuzach. Andis Service vereitelte aber das Ende des Spieles. Der nachfolgende Service von Seuzach brachte dann aber doch das Ende des Spieles.
Embrach muss nun in der Abstiegsrunde bestätigen, dass sie nicht so schlecht sind wie die Tabelle zeigt.
2.Runde Frauen A
Führung behauptet
In der zweiten Runde der Hallen Faustballmeisterschaft der Frauen gewann Embrach in Oberentfelden beide Spiele. Mit einer desolaten Mannschaftsleistung in ersten Satz gegen Dietikon ermöglichten sie den Limmatthalerinnen den ersten Satzgewinn. Jona und Embrach sind in der Tabelle gleichauf und ungeschlagen. Beide Mannschaften sind bereits für die Finalrunde qualifiziert.
Embrach - Oberentfelden 11:6 14:12 11:2
In Oberentfelden wurde die zweite Runde der Hallenmeisterschaft ausgetragen. Embrach musste am Morgen früh gegen die Heimmannschaft spielen. Der erste Satz begann mit zwei Servicefehlern von Schönenberger. Embrach lag schnell drei Punkte in Rückstand. Dieser konnte dann aber schnell wieder in einen Vorsprung umgemünzt werden. Mit vier Punkten in Serie lagen sie plötzlich 6:5 in Führung. Weitere drei Punkte zwangen Oberentfelden zum Time Out beim Stande von 9:5. Dieses konnte brachte aber nicht den erhofften Erfolg und Schönenberger gelang sofort ein guter Abschluss. Mit einem Zuspielfehler des Gegners endete der erste Satz für Embrach. Der zweite Satz dann ausgeglichen. Beide Angreiferinnen unterliefen immer wieder Leinenfehler. Beim Stande von 4:4 zogen die Embracherinnen mit drei Punkten weg. Die Aargauerinnen konterten mit guten Angriffen. Der Satz blieb ausgeglichen. Beim Stande von 10:11 hatte Oberentfelden den ersten Satzball, den sie aber nicht verwerten konnten. Zwei Leinenfehler von Gerber brachte Embrach den ersten Satzball. Ein weiterer Angriff embrach’s ging ins Aus, wieder Ausgleich. Zwei Eigenfehler von Gerber ergaben den Satzgewinn von Embrach. Im dritten Satz wechselte Oberentfelden den Angriff . Beim Stande von 6:2 nahmen die Aargauerinnen ein Time Out und machten einen Wechsel im Angriff . Nun ging aber gar nichts mehr. Oberentfelden machte keinen Punkt mehr. Embrach deklassierte den Gegner förmlich. Die Gegnerischen Angreiferinnen halfen dabei aber mit. Viele unnötige Leinenfehler erleichterten Embrach auch den dritten Satz und damit das Spiel zu gewinnen.
Embrach - Dietikon 12:14 11:2 11:1 11:3
Das zweite Spiel gegen den Tabellenletzten Dietikon ist schnell erzählt. Embrach spielte miserabel im ersten Satz und verlor auch prompt. Die restlichen drei Sätze waren dann aber eine Machtdemonstration. Mit 11:1, 11:2 und 11:3 zeigten sie das es nur ein Ausrutscher war.
Die letzte Runde vor der Finalrunde verspicht Hochspannung. Embrach muss noch gegen seine zwei Verfolger Schlieren und Jona antreten. Sie sind aber bereits für die Finalrunde qualifiziert.
2.R Frauen Nat. B
Nachdem alle den Weg nach Wilen gefunden hatten, machten wir uns bereit für das erste Spiel. (Der Christkindli-Markt in Konstanz musste noch ein bisschen warten… )
Embrach – Bäretswil 11:4 11:4 11:6
Obwohl Bäretswil nur zu viert antrat, musste dieses Spiel erst gespielt werden. Wie sich im Verlaufe des Spiels jedoch zeigte, wurde diese Partie nicht zu einer allzu grossen Herausforderung. Mit einer kompakt spielenden Mannschaft brachten wir dieses Spiel mit 3:0 Sätzen nach Hause. Dabei konnte Samira ihren Einstand feiern.
Embrach – Riwi 14:12 11:9 11:5
Die zwei ersten Sätze gestalteten sich ziemlich identisch. Beide Mannschaften waren sehr ausgeglichen. Die immer wieder kurz geschlagenen Bälle konnten abgewehrt werden. Auch unsere Defensive wusste zu überzeugen.
Im dritten Satz halfen uns dann die Gegnerinnen tatkräftig mit. Schnell gingen wir mit 6:2 in Führung. Nach einer Auswechslung ihrerseits machten sie erneut mehr Druck. Doch dies sollte nicht reichen. Auch der letzte Satz wurde von uns gewonnen. Und somit das Spiel 3:0
Embrach – Höchst 4:11 11:8 13:15
Im ersten Satz wurden wir von den lang geschlagenen Bällen der Gegnerin völlig überrascht. Plötzlich wurden einfache Bälle zur Herausforderung. Wir standen falsch, liefen nicht hinter die Bälle und konnten, aufgrund der defensiven Lage, kaum Druck erzeugen. So war der erste Satz schnell gelaufen.
Was wir die nächsten zwei Sätze lieferten glich einer Achterbahn… Plötzlich konnte unsere Abwehr die Bälle parieren, auch die Abschlüsse klappten nun wieder gut. So gewannen wir Punkt um Punkt. Mit dem neu gewonnenen Selbstvertrauen schafften wir den Satzgewinn mit einer tollen Mannschaftsleistung. Nach dem Hoch kommt bekanntlich der Fall. Dies sollte nicht sein – oder? Erneut gelang uns Punkt um Punkt. Die Gegnerinnen standen nun in der Defensive und machten einen Fehler nach dem anderen. Bei Halbzeitstand von 6:1 wechselten wir die Seiten. Unsere Motivation war gross diesen Satz ans Trockene zu bringen. Mit 8:2 wendete sich das Blatt jedoch. Die Gegnerinnen eröffneten ein Feuerwerk. Wir liessen uns arg in Bedrängnis bringen. Höchst schloss auf. Nun stand es 9:6. Leider war es uns nicht mehr möglich die zwei Punkte zu machen.
Bericht eines Zuschauers
Embrach startete schwach in den ersten Satz. Schlechte Serviceangaben ermöglichte den Österreicherinnen immer wieder die Embracher Abwehr auszuhebelen. Embrach sah schlecht aus. Beide gegnerische Anghreiferinnen konnte ihre Qualitäten voll entfalten. Dies änderte sich schnell im zweiten Satz. Meli wurde aus dem Spiel genommen. Rachelle übernahm den Service, während die dreizehn jährige Samira in die Defensive stand. Rachelle agierte richtig. Sie nahm nun regelmässig die dominierende Angreiferin aus dem Spiel. Die Angaben waren teilweise so gut, dass sie auch zu einem Punkt führten. So hatte Embrach das Spiel im Griff und diktierte das Geschehen. Am Ende schaute ein drei Punkte Vorsprung heraus. Der dritte Satz von Embrach zeigte das Potential der Mannschaft. Punkt um Punkt erzielten sie mit Service Angaben oder dann mit stark geschlagenen Abschlüssen von Claudia. Die Hauptangreiferin von Höchst verzweifelte beinahe. Immer wieder wurde sie regelrecht abgeschossen. Beim Stande von 8:1 nahm der gegnerische Coach ein Time Out. Nun wechselte der Charakter des Spieles. Beim Service gelang den Ösis ein Punkt. Rachelle zögerte nun und machte es dem Gegner leicht den Ball anzunehmen und sofort zu retournieren, was dann prompt auch zu einem Punkt führte. Nun fehlte es plötzlich am resoluten Auftreten wie am Anfang des Satzes. Embrach wurde nun demontiert und niemand konnte reagieren. Ein Wechsel im Angriff von Rachelle zu Meli brachte nichts, im Gegenteil. Meli machte nun auch noch Fehler. Diverse Matchbälle konnten immer wieder abgwehrt werden. Claudia gelangen schöne Punkte. Am Ende aber war Höchst der glückliche Sieger. Die berechtigte Enttäuschung war in allen Gesichtern abzulesen. Wortlos gings zum Duschen. Trotzdem darf gesagt werden, es ist eine gute Mannschaft zusammen, die kämpfen kann. Wenn alles gut läuft sind sie schwer zu schlagen. Es ist noch nichts verloren. Entscheidend sind dann die Spiele in der Finalrunde.
P.S Samira hat den ersten Einsatz in der Nationalliga B gespielt. Mit einem guten Auge stand sie meistens richtig. Die wenig versprungenen Bälle kann man verzeihen. Die gelückten Abwehren und guten Zuspiele lassen Hoffnung aufkommen und werden in den nächsten Jahren das zwei verstärken und plötztlich wird das Talent auch in der Nationalliga A zu sehen sein.
2.R 3. Liga
Heimvorteil nur zum Teil genutzt.
Als Fazit dieser Runde kann nur die weitere Führung in der Zwischenrangliste befriedigen. In beiden Partien war die Abwehr nicht immer auf der Höhe. Im Angriff hatten alle Angreifer ihre Höhen und Tiefen. Doch nun zum Spielbericht.
FB Embrach 2 - FBS Schlieren 3 11:8 9:11 11:6
Im ersten Spiel begannen die Embracher konzentriert und lagen sofort 2:0 in Führung. Die Service Angaben von Swen waren Klasse. Immer wieder fand er die Lücken in der gegnerischen Abwehr. Leider konnte die Embracher Abwehr nicht mithalten, sodass immer wieder unnötige Punkte erhalten wurden. Dank den guten Angriffen konnte Embrach die Führung konstant auf zwei Punkten halten. Beim Stande von 10:8 führte ein Ass zum Satzsieg. Im zweiten Satz schnitzerte die gegnerische Abwehr. Embrach zog auf 4:1 davon. Schlieren konnte nun auch dank Eigenfehler von Embrach wieder aufschliessen. Embrach konnterte aber wieder und lag 6:4 in Führung. Plötzlich klappte nichts mehr bei Embrach. Roli musste beim Stande von 7:6 ein Time Out nehmen um die Mannschaft aufzurütteln. Dies half aber wenig. Ebenso ein Wechsel von Kurt zu Rolli brachte das Gegenteil. Schlieren zog auch wieder dank vielen Embracher Fehlern weg auf 3 Punkte Differenz zum 10:7. Embrach wehrte sich aber nochmals und schloss auf 10:9 auf, ehe Swen den Service in die Leine zog. Der dritte Satz musste nun entscheiden. Embrach lag nun von Beginn weg immer im Rückstand und fand nicht mehr zu ihrem Spiel. Der Wechsel brachte viel Unruhe und Unordnung ins Spiel. Embrach hatte in keiner Phase mehr die Möglickeit das Spiel zu gewinnen.
FB Embrach 2 - FB Dietikon 3 11:8 9:11 13:11
Eine äusserts enge aber gute Partie zeigten die beiden Spitzen Mannschaften Embrach und Dietikon. Dietikon spielte mit den ehemaligen Spielern von Satus Oerlikon. Die Routine und Erfahrung die die Mannschaft mitbrachte war enorm. Aber als Nachteil kann gesagt werden, dass sie Aelter wurden und auch unbeweglicher. So entwickelte sich von Beginn weg eine ansprechende Partie auf guten Niveau. Für Swen war es wohl der erste Match in dem er enorm unter Druck stand. Als Spielmacher musste er genug Druck erzeugen, durfte dagegen aber auch möglichst keine Fehler machen. Er machte seine Sache gut. Embrach behrrschte den ersten Satz und liess Dietikon von beginn weg keine Chance. Nach einer 5:3 Führung kamen die Dietiker wieder auf 5:5 heran. Es ging vom 5:5, 6:6 zum 7:7. Nun gelangen den Embracher drei Punkte in Serie. Dietikon gab nicht auf und verkürzte auf 9:8. Zwei weitere Embracher Punkte beendeten den Satz.
Dietikon gab im zweiten Satz den Ton an. Embrach lag von Beginn weg immer im Rückstand. Swen hatt nun Mühe seine Service Angaben unter zu bringen. Zu ungenau und teilweise auch zu schwach ermöglichte Dietikon immer wieder aufzuschliessen. Trotzdem war auch dieser Satz äusserst eng. Bis zum 7:7 konnte jeder Sieger werden. Das Glück lag aber am Schluss auf Dietikons Seite. Embracher Eigenfehler vorallem beim Stande von 10:9 setzte Swen einen Service ins Netz. Auch hier musste der dritte Satz den Sieger ermitteln. Embrach begann konzentriert. Die Serviceangaben sassen, während den Dietikern einige Fehler unterliefen. Embrach lag schnell 7:3 in Führung. Leider liess die Konzentration etwas nach. Die Serviceangaben waren plötzlich zu schwach, die Abschlüsse ineffizient sodass Dietikon wieder aufschloss. (10:10, 11:11) Dank zwei Angriffsfehler der Dietiker Angreifer konnte der Satz noch nach Hause gefahren werden.
1.Runde Frauen
Embrach-Rebstein 3:0 (11:4/11:3/11:6)
Wir mussten zu fünft zur ersten Meisterschaftsrunde antreten, da Nadine Graf ferienhalber noch in Brasilien weilt. Nichts desto trotz war unser Ziel 6 Zähler ins Trockene zu bringen. Den ersten Satz gegen Rebstein begangen wir konzentriert und konnten mit sauberem Spiel rasch durchmarschieren. Im zweiten Satz wechselten wir den Hauptschlag, am Spielverlauf änderte sich jedoch nichts. Punkt für Punkt wurde erspielt und der Satz rasch beendet. Im 3. Satz wechselte der Gegner die Angabe, was uns etwas mehr Mühe bereitete. Doch auch hier konnten wir reüssieren und das Spiel klar mit 3:0 zu unseren Gunsten entscheiden.
Embrach-Ettenhausen 3:0 (11:5/11:4/11:5)
Das Spiel gegen Ettenhausen wurde nicht zum erwarteten Test. Die Deutsche Nationalspielerin Lisa Schleicher machte in allen Sätzen extrem viele Eigenfehler. So reichte ein solides Spiel unsererseits zu einem ungefährdeten 3:0 Erfolg.
Embrach-Diepoldsau 3:0 (11:5/11:1/11:2)
Nachdem die zwei starken Angreiferinnen von Diepoldsau im Sommer Mutterschaftspause hatten, stehen sie ab diesem Winter wieder voll im Einsatz. Doch die Anspielerin verletzte sich im vorhergehenden Spiel, so dass ein wichtiger Part im Spiel der Diepoldsauer fehlte. Wir konnten unser Spiel von Anfang an gut aufziehen und den ersten Satz klar gewinnen. Im 2. Und 3. Satz waren die Gegner total entmutigt und leisteten keinen Widerstand mehr. Immer wieder konnten wir herrliche Punkte erzielen und auch den dritten Sieg im dritten Spiel einfahren.
Unser Ziel vom maximalen Punktgewinn haben wir vollauf erreicht. Durch die konzentrierte Leistung und dem guten Zusammenspiel hat dieser Meisterschaftstag richtig Freude gemacht.
1.R Meisterschaft 3. Liga
Guter Start in die Wintersaison
In neuer Besetzung führte unser Weg nach Adliswil. Die Zielsetzung nach der hervorragenden Sommersaison dementsprechend hoch. Unsere Neulinge Swen und Schmidi galt es übergangslos zu integrieren. Unser erster Gegner Wallisellen. Locker und unbeschwert begannen wir dieses Spiel, Abwehr und Angriff harmonierten von Beginn weg, so dass wir nie richtig gefordert wurden. Problemlos gewannen wir das erste Spiel 11:3, 11:2, 11:5.
Unser nächster Gegner Schlieren 5 verstärkte sich nach der Sommerrunde, was wir prompt zu spüren kriegten. Schnell waren wir in der Defensive und der junge gegnerische Angreifer versenkte
die Bälle in unserer Hälfte. Erst gegen Ende des ersten Satzes konnten wir das Spiel ausgleichen verloren aber diesen Satz mit 9:11. Der zweite Satz begann ausgeglichener, wir waren aber meist mit einem Punkt im Rückstand, um den Druck auf unseren Gegner zu erhöhen, wechselten wir den Angriff von Kurt auf Swen, was prompt die Wende brachte und wir diesen Satz mit 11:9 für uns entscheiden konnten. Im dritten Satz konnten wir mit einer guten Mannschaftsleistung den Gegner dominieren und gewannen mit 11:8 und das Spiel 2:1.
Nach gut überstandener erster Prüfung konnten wir befreit in das letzte Spiel gehen. Es stand uns mit Dietikon 4 ein unberechenbarer Gegner gegenüber. In einem mühseligen Spiel mit vielen Hoch`s und Tief`s gewannen wir alle drei Sätze mit 11:7. Mit acht von neun möglichen Punkten begaben wir uns sehr zufrieden auf den Heimweg.
Es spielten: Kurt, Christoph , Schmidi, Grizzly, Swen und Roli
1.R Meisterschaft 5. Liga
Starke Teamleistung
Die erste Runde der Hallenmeisterschaft in der 5. Liga in Dietikon begannen wir mit der Standardaufstellung, wobei Kevin fehlte, dafür aber Samira, die am ersten Turnier abwesend war, mitspielte. Hausi und Emil im Angriff, die beiden Younsters Samira und Sascha in der Abwehr. Im ersten Spiel gegen Schlieren 9 begannen wir konzentriert und konnten den ersten Satz problemlos nach Hause bringen. Ich wechselte nun Joshua für mich ein. Die Partie wechselte , da Jisuha zuviel wollte und einige Fehler machte. Ich liess ihn aber dennoch gewähren was sich später dann auch auszahlte. Im dritten Satz lagen wir wieder bis zum Wechsel einen Punkt im Rückstand. Ich wollte den Satz gewinnen und wechselte zurück. Wir drehten den Satz und gewannen schlussendlich 2:1.
Der nächste Gegner die Mannschaft von Oerlikon erwies sich hartnäckig. Wir konnten knapp den ersten Satz in der Verlängerung noch gewinnen. Zu unkonzentriert wurde auf allen Positionen gearbeitet. Wir konzentrierten uns nochmals und hatten im folgenden Satz ein leichtes Spiel. Nun wagte ich es wieder Josuha spielen zu lassen. Erwartungsgemäss machten wir wieder mehr Fehler. Dazwischen zeigten sie immer wieder klasse Szenen und Johua konnte seine Punkte benfalls machen. Knapp aber verdient gewannen wir den dritten Satz in der Verlängerung.
Nun bekamen wir es zwei mal mit Witikon zu tun. Ohne grosse Probleme gewannen wir alle drei Sätze. Joshua war Zuschauer. Bemerkenswert waren immer wieder die starken Abwehren von Samira und Sascha. Sie zeigten auch im Aufbau ihre Stärken und lancierten mich immer wieder. Nicht immer gelangen mir Punkte für uns. Auch Hausi hatte siene Stärken und Schwächen. Die Nachwuchsspieler rauften sich hie und da die Haare, wenn wir wieder einmal alles trafen nur nicht den Hallenboden. Im zweiten Spiel gegen Witikon spielte ich den ersten Satz. Anschliessend beendete Johsua mit Hausi die beiden anderen zu voller Zufriedenheit. Mit elf von zwölf möglichen Punkten ist dies eine gute Ausbeute des ersten Spieltages. Die Abwehr zeigte eine hervorragende Leistung. Das Team stimmt und wird weiter wachsen. Joshua zeigte in den beiden Sätzen, dass mit ihm in der Zukunft gerechnet werden kann.
Breiti Cup Frauen
Knappe Entscheidung
Die Nationalliga Mannschaften benutzen das Embracher Turnier zur Standordbestimmung für die Hallensaison. Nach einer schweren Nacht mit etwas wenig Schlaf (Plauschturnier) zeigten die Embracherinnen aber trotzdem dass mit ihnen in der Wintersasion zu rechnen ist. Ohne Nadin Graf (Brasilienaufenthalt bis im Dezember) konnte die Defensive überzeugen. Der Angriff war noch nicht so wie man es sich wünscht. Mit Höhen und Tiefen konnten sie sich aber trotzdem meistens noch am Ende durchsetzen. Schlieren war dann aber Endstation. Mit vielen Fehlern zu Beginn des Spieles brachten sie sich selber in Rückstand. Schlieren ohne ESMA aber mit Sabine Pfister konnte den Vorsprung bis am Ende verwalten und gewann knapp. Jona verlor als einzige Partie gegen Embrach und Schlieren verlor gegen Jona. Schwierig wird es werden für die Mannschaft aus Rebstein, die vorallem im Angriff zuwenig Potential hat. Ettenhausen trat noch ohne die Angreiferin Lisa Schleicher an, die in der Hallensaison das Team verstärken wird ohne Zweifel. Oberentfelden ohne Andrea Gerber war immer ein zäher Gegner für alle Mannschaften. Es gibt noch viel zu tun, bei allen Taems bis die Hallensaison in zwei Wochen in Embrach starten wird. In der Schlussabrechnung hatte Embrach, Schlieren und Jona gleich viel Punkte. Die dabei erzielten Balldifferenzen zwischen den drei Mannschaften entschied zu Gunsten von Embrach.
Info Tagung
Folgende wichtige Neuerungen wurden mitgeteilt:
- Ab der Feldsaison 2012 werden alle NL-Teams einen Swiss Faustball-Aufnäher tragen.
- Anlässlich des Swiss Faustball-Jubiläums findet am 1. September 2012 in Jona ein gemeinsamer Spieltag aller NL-Teams statt. Am Abend steigt der grosse Gala-Abend in Pfäffikon SZ.
- Die Meisterschaftseinsätze werden auf die Feldsaison 2012 hin leicht erhöht. Dies die Folge des zu Anwendung kommende neue Spesenregulativ des STV, welches u.a. höhere Schiedsrichterkosten bringt.
- Es wird beabsichtigt, dass die TV-Produktion auch im Jahr 2012 weitergeführt wird, da in diesem Jahr hohe Einschaltquoten zu verzeichnen waren.
- Bei den Männern NLB wird auf die Hallensaison 2012/13 hin ein neuer Modus in Erwägung gezogen. Neu soll die NLB 2 Gruppen à 6 Mannschaften umfassen, wobei Zweitmannschaften von NLA-Teams
zugelassen wären. Voraussetzung ist, dass sich bis zum 30.November 2011 genügend Organisatoren bei der M-KO gemeldet haben. Der definitive Entscheid fällt an der ZV-Sitzung vom 9. Dezember 2011.
- Die Online-Umfrage „Öffentlichkeitsarbeit Swiss Faustball“ wird demnächst auf dieser Homepage lanciert.
Ballonflug
Unvergessliches Erlebnis
Als Aviatikfreund und ehemaliger Flieger war das Ereignis Ballonfahrt natürlich ein Erlebnis sondergleichen. Schon lange davor freuten wir uns alle auf den bevostehenden Tag. Es klappte das erste mal. Treffpunkt war Niederhasli, aber wohin geht es ?? Unser erfahrener Pilot Rene Erni mit Frau holte uns am vereinbarten Ort ab. Mit dabei ein Anhänger mit dem SportXX Ballon. Wir fuhren zuerst rund eine Stunde nach Reiden im uneteren Wiggertal (LU). In der Industriezone suchten wir uns ein gut gemähtes Wisli zum starten. Nun kam zuerst die Arbeit. Unter vereinten Kräften hiess es abladen und aufrüsten. Der Brenner wurde am Korb befestigt, die Hülle (25 m lang) ausgelegt und am Korb besfestigt. Dann wurde das Windgebläse gestartet und der Ballon mit kalter Luft gefüllt. Als er zuliess, dass mit den zwei Brennern geheizt werden konnte wurde die kalte Luft langsam aufgewärmt. Der Ballonkorb wurde wohlweislich am Fahrezeug befestigt, damit wir am Ende auch mitkonnten und keine Leerfahrt stattfand. Er richtete sich langsam auf und wollte losziehen. Das war der Zeitpunkt mit Balast zu füllen. Wir leicht Schwergewichtigen Passgiere stiegen ein. Nachdem bereits eine GAsflasche mit 20 kg Flüssiggas verbrannt war, wurde eine der fünf weiteren Flaschen im Korb angezapft. Nun konnte es losgehen. Einb kurzer Anruf bei der REGA ergab die Startfreigabe und den Durchstich durch die Nebeldecke. Nach kurzer Zeit (rund 100m) waren wir darussen und starhlendes Wetter empfing uns. Die Begeisterung war sichbar. Die Alpen und der Jura schauten aus dem Nebel. Wir nahmen Fahrt auf und fuhren zuerst Westwärts. (siehe Trackaufzeichnung des Fluges) Was man beim Motor Fliegen nicht spürt macht sich aber im Ballonfahren bemerkbar. Wir fahren völlig dem Wind ausgeliefert. Wir wussten vom Meterologen, dass wir in den unteren Schichten mit Westwind rechnen mussten. NAchdem wir die Kontrollzone von Zürich verlassen hatten stiegen wir auf rund 10`000 ft auf (3200 m). Nun drehte der Wind wieder sodass wir beinahe südlich wieder auf den Startpunkt zu fuhren. Inzwischen löste sich der Nebel zum Teil auf und erlaubte uns Bodenkontakt. Wie Spielzeug sahen die Strassen, Autos und die Landschaft aus. Mit diversen anderen Ballonen hatten wir Kontakt. Information unter den Ballonfahrern die sich alle kennen ist wichtig. Wo bist Du, wie hoch bist Du, wie hoch ist die Nebeldecke usw. wurdenInformationen ausgetauscht und dem Kollegen geholfen, dass er auch noch in die Luft kam. Die Zeit verging im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Nach zweieinhalb Stunden machten wir uns auf den Abstieg, der doch etwas abenteurlich wurde. Wir mussten ein weiteres mal durch denNebel stechen. Auf dem PC mit topographischer LAndharte suchte sich Rene eine einigermassen ebene Fläche für die Landung aus, dann gings abwärts. Als wir aus dem Nebel kamen sahen wir in ca. 100 m Entfernung einen Bauerhof. Die Kühe staunten, der Hase rannte weg und die Zuschauer kamen angerannt. Das Gelände stellte sich dann doch nicht so gerade dar. Der Wind unter dem Nebel verblies uns etwas, sodass wir in der Nähe des Bauernhofes das erste mal Bodenkontakt hatten. Ich war erleichter, dass wir kurz vor dem Hag zum stehen kamen. Aber weit gefhlt der Ballon wollte noch nicht landen und machte einen weiteren Gump knapp über den Zaun. Wir hängten an und zerissen ihn. Die zweite LAndung war dann ebenfalls noch nicht endgültig. Es gab nochmals einen kleinen Hupf, aber dann war Ruhe. Einzeln stiegen wir nun aus immer so, dass der Ballon noch genug Ballast hatte nicht wieder aufzusteigen. Inzwischen wurde unsere Begleitperson per Funk orientiert wo wir uns rumtrieben. Es war schon etwas abgelegen, sie fand uns aber Dank einer guten Karte relativ schnell auf einem Feldweg. Nun ging es ans Abrüsten. Wir haben an einem Hang die Ballonhülle abgelegt und anschliessend wieder in einen grossen Sack versorgt. Nach rund einer halben Stunde gab es die obligate Taufe mit Sekt, den wir aber tranken und nicht wie üblich zum löschen von Haaren verwendeten. Wir haben mit der Ballonfahrt einen unvergesslichen Tag erlebt, den wir mit einem guten Abendessen in Zofingen ausklingen liessen. Herzlichen Dank zuerst den Spendern und im weiteren unserem Piloten Rene mit seiner Frau die die Fahrt fachmännisch ausführten.
Turnier Illnau
Erster Einsatz der neuen Mannschaft
Im ersten Spiel gegen Glattfelden musssten wir uns zuerst finden. Die Aufstellung mit Sascha und Kevin in der Abwehr überzeugte bereits. Wir lagen zwar das ganze Spiel im Rückstand. In der Schlussphase war Kevin der Matchwinner konnte er doch zwei gute gegnerische Angriffe entschärfen, was Sascha einen Aufbau ermöglichte den ich dann abschliessen konnte. Am Ende war es dann ein Punkt (30:29)
Im zweiten Spiel gegen die Frauen von RIWI war die Euphorie bereits wieder am Boden. Mit sicheren Abnahmen und Aufbauten setzten die Frauen uns arg unter Druck. Viele individuelle Eigenfehler von uns half RIWI den Vorsprung zu vergössern. Wir gaben Joshua die Chance anzugreifen. Er war aber zu nervös und donnerte die Bälle halbhoch an die Rückwand. Wir gaben das Spiel relativ schnell verloren. (20:31) Illnau 2 war unser nächster Gegner. Wir begannen nicht schlecht. Bis nach der hälfte des Spieles konnten wir gut mithalten und lagen nur ein zwei Punkte im Rückstand. Unverständlicherweise begannen wir nun plötzlich entweder die Abschlüsse nicht zu Punkten umzuwandeln oder machten Eigenfehler. Am Schluss lachte Illnau 2 die nachfolgend dann auch Turniersieger wurden. (19:27)
Im vierten Spiel war das Derby gegen Rorbas angesagt. Wir hatten die Partie eigentlich immer gut im Griff verspielten aber dann einen fünf Punkte Vorsprung wieder und mussten am Schluss noch Zittern. Trotzdem gingen wir am Schluss als Sieger vom Feld. (29:27)
Schwamendingen mit Peter Negri war für uns zu stark. Die Gegner konnten unsere Angriffe mit technisch starken Abwehren parieren und den nachfolgenden Angriff bei uns platzieren. Dazu kamen dann wieder zu viele Fehler im Angriff. Wir verloren klar mit 18:28.
Im letzten Spiel bekamen wir es mit Schlieren Damen zu tun. Die Mannschaft agierte absolut sicher in den Abnahmen und griffen auch gut an. Die Konzentration war bei uns nicht mehr vorhanden. Wir konnten zwar am Anfang gut mithalten. Die Service von Hausi und unserem Gegner führten meistens zu Punkten. Damit war die Partie ziemlich ausgeglichen. Leider machten wir je länger die Partie dauerte mehr Eigenfehler. Schlieren dagegen spielte solide. Die Zuspiele stimmten auch nicht mehr sodass ein Angriff schwer wurde. In der Enphase spilete noch Joshua anstelle von mir und machte eibnige gute Serviceangaben. Wir verloren aber deutlich mit 19:27.
Fazit
Der erste Einsatz meiner Mannschaft war zufriedenstellend. Wir haben noch viele Potential, das es in der Meisterschaft heisst auszunutzen. Der dreizehnjährige Kevin spielte wie ein alter Routinier. Sascha in der Abwehr war für die guten Zuspiele zuständig, die meistens gut waren. Hausi, Joshua und ich waren im Angriff und spielten mit mehr oder weniger gutem Erfolg. Wenn wir die Eigenfehlerquote reduzieren können sieht es guit aus für die Meisterschaft. Das Turnier war eine gute Vorbereitung für die Mannschaft. Der Lohn war ein Salami und einer guter Käse, den wir zusammen in der nächsten Zeit verspeisen werden. Danke allen für den Einsatz der nie nachliess.
Rangliste
1. Illnau 2
2. Schwamendingen-Oerlikon
3. Schlieren-Damen
4. Rorbas
5. Embrach
6. Glattfelden
7. RIWI
Turnier Schlieren
Kurzbericht Turnier Schlieren
Bunt zusammengewürfelt wagten wir den Start in die Hallensaison. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten – Wer bringt nun die Faustballbälle? Wer holt wen ab? – stand uns als erstes Schlieren 2 gegenüber. Zu Beginn der Partie lief alles für uns. Alle Bälle konnten abgewehrt und verwertet werden, so stand es schnell 8:0. Diesen Vorsprung konnte im Laufe des Spiels weiter ausgebaut werden, so dass wir einen „sanften„ Einstieg in die Hallensaison erleben durften. Partie 2 war unser allseits beliebter Gegner Dietikon. Lange stand es unentschieden. Die zum Teil weit geschlagenen Bälle stellten unsere Abwehr auf die Probe, aber auch die Vorderleute waren durch die kurz geschlagenen Bälle gefordert, die es zum Erhechten gab. Doch mit einigen Eigenfehlern der Gegnerinnen konnten wir erneut davon ziehen und diesen Vorsprung auch halten. Am Ende stand es 22:16.
Schlieren 1 hatte bereits in den vorangehenden Spielen ihre Stärke präsentiert. Es würde mit Sicherheit schwierig werden. Unser Ziel: Verlieren mit nicht allzu vielen Bällen. Die absolut präzise geschlagenen Bälle der Schlägerin, ob kurz, lang oder seitlich, waren sehr schwierig zu parieren. Schnell lagen wir mit einigen Bällen hinten. Schlussendlich gestaltete sich dieses Spiel sehr einseitig. Schlieren am Drücker, wir in der Defensive. Der Schlussspielstand sollte hier nicht genannt werden.
Auch das letzte Spiel war sehr ausgeglichen. Mit einigen tollen Bällen konnten wir uns mit 3 Punkten absetzen. Diesen Vorsprung zog sich bis ungefähr 6 Minuten vor Schluss hin. Leider passierten uns dann einige dumme Fehler, so lagen wir plötzlich mit 2 Bällen hinten. Doch wir kämpften auf allen Positionen, so dass wir Punkt um Punkt aufholen und erneut einen Vorsprung herausarbeiten konnten. Am Schluss lagen wir wieder mit 3 Punkten im Vorsprung, es stand 19:16. So gewannen wir den 2. Schlussrang.
Claudia H.
Es spielten: Nicole Meierhofer, Tineli, Rachelle, Tanja und Claudia H.
1. Schlieren 1
2. Embrach 2
3. Schlieren 2
4. Ohringen
5. Dietikon
Finalrunde Nat. B
Ohne Medaille
Die zweite Frauen Mannschaft von FB Embrach zog nicht ihren besten Tag ein. Obwohl sie Heimrecht hatten konnten sie nur phasenweise ihr spielerischen Qaulitäten von der Vorrunde zeigen, wo sie am Ende auf dem zweiten Platz standen.
In den beiden Spielen fehlte ein wenig die Spielfreude und der Teamgeist. Es wurde nicht konsquent gekämpft. Ausschlag für die beiden Niederlagen waren schlussendlich die schwachen Angriffsleistungen.
Embrach - Olten 11:8 6:11 9:11 8:11
Im ersten Satz begannen beide Mannschaften mit Fehlern zu Hauf. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Wenn eine der beiden Mannschaften mal ein zwei Punkte in Führung lag half der Gegner wieder mit Eigenfehlern zum Ausgleich. So nahm Embrach beim Stande 6:7 sein Time Out und Olten in der Folge beim Stande von 7:7. In der Endabrechnung konnte Claudia einen schönen Punkt vorne in die Flancke setzen und in der Folge beförderten die Oltenerinnen ein Ball ins Aus. zum Gewinn des ersten Satzes. Im zweiten Satz machten die Solothurnerinnen keine Geschenke mehr. Embrach konnte sich nicht fangen und produzierte munter weiter Fehler. Olten hatte ein leichtes den Satz nach Hause zu fahren. Im dritten Satz fing sich Embrach langsam und konnte gut mithalten. Nun sah es etwas mehr nach Spiel aus, was auch zum Erfolg führte, den Olten machte zwei Fehler in Serie was beim Stande von 9:7 zu einem Time Out zwang. Dies fruchtete und Embrach machte keinen Punkt mehr. Im vierten Satz war Embrach wieder von beginn weg in der Defensive. Beim Stande von 3:5 nahm Roli ein Time Out und wechselte Samira für Rachelle ein. Sie fügte sichsofort gut in das Team ein, konnte aber nicht verhindern dass nach dem Time Out von Olten Embrach nur noch einen Punkt gelang. Den letzten Fehler zum Satz und Spielsieg beförderte Melanie ins Aus.
Embrach - Hochdorf 6:11 12:10 11:4 10:12 9:11
Jetzt ging um Alles oder Nichts. Hochdorf zeigte im Halbfinal gegen Jona eine starke Leistung was nichts Gutes erahnen liess. Mit ungenügenden Angriffsleistungen lagen die Einheimischen schnell in Rückenlage. Beim Stande von 2:6 mussten sie bereits das erste Time Out nehmen. Dieses fruchtete in keiner Weise. Das Team um Captain Rachelle konnte sich nicht setigern und wurde von den wuchtigen Angriffen der gross gewachsenen Hochdorfer Angreiferin faktisch zerdrückt. Die Abwehr schwamm und musste immer wieder zusehen wie die Bälle wuchtig auf síe zukamen praktisch unhaltbar. Der Satz musste abgeschrieben werden. Der zweite Satz zeigte dann eine Steigerung der Embracherinnen, im Gegensatz zu Hocdorf, denen nun vermehrt Fehler passierten. Trotzdem konnten sie immer wieder aufschliessen. 7:7, 8:8, 9:9, 10:10. Die beiden Angreiferinnen konnten jeweils ihre Serviceangaben zu Punkten ummünzen. Ein Zuspielfehler von Hochdorf und ein langer scharf geschlagener Ball von Claudia brachte den Satzsieg für Embrach. Der dritte Satz gehörte dann ganz Embrach. Hochdorf brachte am Service keinen Druck hin und schnell stand es 5:0. Die Angriffe von Claudia sassen. Ohne grosse Probleme konnte der Satz nach Hause gebracht werden. Jetzte fehlte nur noch ein Satzsieg zur Broncemedaille. Aber es kam anders. Embrach zog wieder schnell weg mit guten Angriffen. Martina lancierte Claudia mit guten Zuspielen die sie anfänglich auch verwerten konnte. Beim 5:2 nahm Hochdorf ein Time Out. Sie brachten damit Embrach etwas aus dem tritt. Drei Punkte in Serie brachte den Ausgleich 5:5. Zwei Punkte von Claudia ergab die 7:5 Führung. Beim Stnade von 9:7 gelang Hochdorf ein Serviceass. Mit einem weiteren Embracher Servceass war die Mannschaft kurz vor dem Sieg. Leider konnte in dieser Phase der letzte Punkt nicht gemacht werden, obwohl die Zuspiele sehr gut waren. Im Gegenteil Glich Hochdorf aus und setzte gleich noch einen drauf mit einem Servicepunkt. Beim Stande von 10:11 wurde ein gegnerischer Angriff über die Mitte verschlafen. Martina lies den gut geschlagenen Ball mit der Absicht durch, dass Michelle bereit war ihn zu übernehmen. Leider verschlief sie diesen und es war wieder Satzausgleich. Nun musste der letzte Satz über die Medaille entscheiden. Jede Mannschaft wollte natürlich gewinnen, so wurde nicht mehr mit allem Risiko gespielt. Der Satz begann sehr ausgeglichen. Erst beim Stande von 4:4 setzte Claudia einen Ball ins Aus. Von nun an lag Hochdorf immer mit ein, zwei Bällen in Führung. Hochdorf half aber in der Folge wieder mit Eigenfehlern dazu, das Embrach beim Stande von 8:8 aufschliessen konnte. Ein Serviceass von Hochdorf und ein Leinenfehler von Melie brachte Hochdorf zwei Matchbälle. Den ersten verschenkten sie durch ein Zuspielfehler. Den Satz liessen sie sich aber nicht nehmen und konnten mit einen schönen Abschluss doch noch reussieren.
Fazit:
Die vier ersten Mannschaften in der Nationalliga B waren sehr ausgeglichen. Die Embracherinnen waren zu gehemmt und zu nervös, vorallem im ersten Spiel. Nachher standen sie unter Druck gewinnen zu müssen. Die erst 14 jährige Samira hat ihre Sache sehr gut gemacht. Nach anfänglichen Unsicherheiten war sie im zweiten Spiel eine grosse Stütze in der Abwehr. Nicht so recht klappen wollte es dem Embracher Angriff. Die Serviceangaben waren grösstenteils zu schwach um die Gegner zu beunruhigen, was zu Gegenangriffen und Punkten führten. In der entscheidenden Phase konnten die guten Zuspiele von Martina leider nicht verwertet werden. Embrach kämpfte Unglücklich und verschenkte die Bronze Medaille.
