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Frauen 1
Embrach - Schlieren 11:6 11:9 11:8
Embrach begann mit der Standardformation Nadin, Nadine, Nicole, Claudia und Irene. Konzentriert stahlen sie sich schnell 4:0 davon. Die langen Grundlinienschläge von Irene zeigten ihre Wirkung. Die noch junge Abwehr von Schlieren, die ohne Patrizia Krouna spielten waren masslos überfordert. Embrach machte praktisch alle Punkte mit lang geschlagenen Bällen. Schlieren reagirte nicht auf die Dominanz von Schönenberger und musste zusehen, wie ihnen der Satz davon schwamm. Beim Stande von 10:4 hatten sie sechs Matchbälle. Schlieren konnte aber nochmasl zwei abwehren bevor dann schlussendlich wieder ein gut platzierter Angriff den Satz beendete. Wesentlich ausgeglichener verlief der zweite Satz. Embrach konnte sich nicht absetzen musste nach dem 6:6 sogar zwei Punkte einstecken. Die Embracher Abwehr sah nicht immer überzeugend aus. Doch Embrach raffte sich nochmals auf und konnte sich vier Punbkte in Serie schreiben lassen. Ein Leinenfehler von Schlierens Angreiferin Michelle Fedier beendete den Satz. Im dritten Satz konnten sich die Embracherinnen nur immer knapp behaupten. Fedier kam immer besser ins Spiel und machte der Embracher Hintermannschaft mächtig Dampf. Embrach konnte sich trotzdem einen Zweipunkte Vorsprung erschaffen. Dieser schmolz in der Folge wieder auf einen zusammen. Beim Stande von 8:7 gelang dann aber der Durchbruch ausgehend von zwei lang geschlagenen Bällen durch die Mitte. Michelle Fedier beendete den Satz zu Gunsten von Embrach einmal mehr durch einen Leinenfehler.
Embrach - Höchst 11:7 11:5 11:1
Der Aufsteiger Höchst aus dem benachbarten Vorarlberg war defnitiv kein Gradmesser für die Embracherinnen. Claudia übernahm nun den Service. Im ersten Satz taten sich die Unterländerinnen noch etwas schwer und hatten mit den Vorarlberinnen etwelche Mühe. Sie standen aber nie in Gefahr den Satz zu verlieren. Die beiden weiteren Sätze waren dann nur noch für die Galerie. Höchst resignierte schnell und leistete keinen Widerstand mehr.
Bericht 3. Mannschaft 4. Liga
4 Punkte im Regen erkämpft
Das zweite Spiel bei leichtem Nieselregen gegen Dietikon MR fing schlecht an. Trotz der Mannschaft dazu gestossener 5. Mann – Sascha, verloren wir den ersten Satz mit 11 : 7. Im zweiten Satz hat sich Sascha eingeschossen und verwertete seine Anspiele mal für mal. Der Gegner fand keine Mittel um die Anspiele ab zu wehren. Damit ging der Satz mit 9 : 11 an uns. Auch der zweite Satz gewannen wir mit 9 : 11 da Witikon schlechte Abwehrarbeit ablieferte.
Im 3. Spiel gegen Schlieren 6 ging bei uns gar nichts mehr. Es regnete auch wieder stärker. Trotz guter Anspiele von Sascha schlichen sich bei uns zu viele Eigenfehler ein. Auch die Abstimmung stimmte nicht mehr. Mit 9 : 11, 8 : 11 und 8 : 11 waren wir noch gut bedient. Der erste Satz müssten wir eigentlich gewinnen da wir mit 2 Bällen geführt haben !!!!!! Aber mit dummen Eigenfehler haben wir uns den Satz selber versiebt.
Es spielten Hans, Franco, Reni, Sascha und Fredy. Es fehlten unentschuldigt: Kevin und Joshua. Hausi ist wieder einmal verletzt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Fazit:
Mit einem bis kein Training auf dem Feld haben wir uns nicht schlecht „Verkauft“! Leider haben mich die zwei Jungen Spieler Kevin und Joshua enttäuscht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Embrach - Diepoldsau 11:7 14:15 11:8 11:6
Bei noch feuchtem Terrain und ekligem Seitenwind starteten die Embracherinnen konzentriert in das erste Spiel. Sie dominierten den Gegner klar. Bis zum 4:4 entwickelte sich ein reines Anschlagspiel. Irene zauberte teilweise mit perfekt lang geschlagenenen Bällen auf die Grundlinie. Dann kam die Embracher Abwehr besser ins Spiel und erhöhte die Differenz auf 3 Bälle zum 7:4. Diepoldsau nahm nun sein Time Out. Sie verkürzten sofort auf zwei Bälle. Dies reichte jedoch nicht mehr. Embrach brachte den Satz ohne Mühe nach Hause. Der zweite Satz verlief wesentlih ausgeglichener. Nach dem 3:3 konnte sich Embrach auf 6:3 absetzen. Diepoldsau gab aber nicht auf und Janine Sieber schoss Nicole in der Mitte immer wieder ab. Es ging vom 7:7 zum 8:8 zum 10:10. Diepoldsau ging 11:10 in Führung. Irene musste nun dauernd gegen den Satverlust anspielen. Sie hatte die Nerven und konnte immer wider ausgleichen bis zum 14:14. Ein Serviceass beendet den Satz zu Gunsten von Diepoldsau. Auch im dritten Satz leisteten die Rheintalerinnen enormen Widerstand. Rebecca Fontoura servierte excellent. Embrach war dauernd im Druck. Schnell stand es 1:3 für Diepoldsau. Embrach reagierte aber und ging mit vier Bällen in Serie in Führung. Diepoldsau wehrte sich mit guten Angriffen und konnte nochmals beim Stande von 7:7 ausgleichen. Embrach wurde zu einem Time Out gezwungen. Dies tat gut. Gleich drei Bälle in Serie brachte den ersten Satzball. Den Punkt machte Irene mit dem Service, indem sie einen kurz gespielten Ball verwertete. Im vierten Satz hatten die Unterländerinnen dann etwas mehr Spielanteil und konnten die Diepoldsauer Frauen vom Start weg in ihre Schranken weisen. Nun liessen sie nichts mehr anbrennen und konnten wiederum durch eine geschlossene Mannschaftleistung die Gegnerinnen in Schach halten. Embrach lag immer in Führung, zwar teilweise nur gerade einen Ball aber Ende beim Stande von 10:6 beendete Rebecca den Satz und das Spiel mit einem Leinenfehler.
Embrach - Oberentfelden 11:9 14:12 12:10
Im Spitzenspiel zwischen den beiden noch unbesiegten Mannschaften entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Oberentfelden ohne Monika Walker hatte im Service weniger Wirkung als noch vor einer Woche. Aber auch Jaqueline Fedier zeigte gute Serviceangaben die die Embracherinnen immer wieder zu in Bedrängnis brachten. Embrach spielte nun mit Tanja anstelle von Nadin in der Abwehr. Im ersten Satz hatten die Embracherinnen die Partie eigentlich gut im Griff. Sie führetn schnell 3:1. Oberentfelden konterte aber immer wieder und schloss auf 4:4 auf. Embrach konnte dann aber drei Punkte in Serie machen zum 7:4. Es sah aus wie sie nun den Satz klar beenden könnten. Aber Oberentfelden gab nicht auf. Mit ihrem bekannten Kampfgeist und einer stark spielenden Andrea Gerber kamen die Embracherinnen wieder in Not und mussten die Aargauerinnen zum 9:8 aufschliessen lassen. Si nahem ihr Time Out konnten aber nicht verhindern das die Klasse von Ireen wieder aufblitzte und sie mit einem kurz gespielten Ball den Satz zu ihren Gunsten beendete. Im zweiten Satz wechslete Embrach nochmals. Nadin übernahm die Position von Claudia, die einen schlechten ersten Satz spielte. Sie wurde von ihrer Gegnerin immer wieder abgeschossen. Die defensiven Schwächen wurden ofensichtlich aufgedeckt. Der zweite Satz war am Anfang ausgeglichen. Mit Ausnahme vom 1:2 lag Embrach bis zum 7:7 in Führung. Nun brachten sich die Unterländerinnen selber immer wieder in Bedrängnis. Ein Anspielfehler brachte das 7:8. Service von Irene 8:8, ein Angriffpunkt 8:9, ein weiterer Fehler brachte den ersten Satzball für Oberentfelden. Irene konteret mit einem Serviceass und anschliessend konnte ein abgwehrter Ball widerum von Irene verwertet werden zum 10:10. Ein Servicepunkt von Fedier ergab wieder die Führung von Oberentfelden Service Irene Punkt, Service Oberentfelden Puinkt. So ging es weiter mit einem offenen Schlagabtausch zwischen Schönenberger und Fedier. Nun spielte Fedier einen zu schwachen Ball der von der Embracher Verteidigung abgefangen wurde und von Irene zum ersten Satzpunkt verwertet wurde. Ein Servicefehler beendete den Satz zugunsten von Embrach. Im dritten Satz startete Embrach mit einer 3:1 Führung ehe dfer Faden riss. Fehler an diversen Positionen ermöglichte den Aargauerinnen fünf Punkte in Serie. Embrach war nun zum Time Out gezwungen. (3:6) Dieses fruchtete. Irenes Pausenschelte brachte wieder Ordnung in die Mannschaft. Si konnten beim 10:10 wieder aufschliessen. Oberentfelden nahm nachdem Irene einen weiteren Punkt machte das Time Out. Dieses brachte aber nichts mehr. Irene beendete den Satz und damit das Spiel mit 12:10