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Saisonabschluss
Nächsten Samstag und Sonntag finden in Widnau die Finalspiele der Frauen und Männer statt.
Die erste Halbfinalpartie bildet die Eröffnung der Veranstaltung und wird zwischen Jona und Oberentfelden ausgetragen. In der Vorrunde hatte Jona etliche Mühe die Aargauerinnen in den Griff zu bekommen. Die Partie scheint offen zu sein. Wenn Jona nicht seine beste Leistung abrufen kann ist eine Überraschung möglich.
Eine scheinbar leichte Aufgabe hat Embrach mit dem amtierenden Schweizer Meister Schlieren. In der Vorrunde hatten die Unterländerinnen keine Mühe das in dieser Hallensaison nicht besonders konstant stark auftretende Schlieren zu besiegen. Auch in diesem Spiel werden die Karten neu gemischt. Nur eine tadellose Leistung führt zum Erfolg.
Sollten sich beide favorisierten Mannschaften durchsetzen wird es zu einer neuen Auflage des Spieles zwischen Jona und Embrach kommen, indem Embrach noch eine Rechnung offen hat. In der Vorrunde gingen die Unterländerinnen Sang und Klanglos unter und verloren.
Die Feste folgen im Monatstakt
Es war wieder soweit. Brigitte Schneider feierte ihren runden Geburtstag mit Freunden Nachdem knapp vor einem Monat mein Geburtstag gefeiert wurde, lag bereits wieder eine Einladung vor. Nahe dem Himmel auf knapp 1000 m Meereshöhe im Zürcher Oberland im Ghöch war um 16.00 Uhr Aperitiv angesagt. Bei schönstem Winterwetter mit massenweise Schnee auf den Gartenstühlen wurden im "Garten" Aperitiv und feine Pizzahäppchen gereicht. Nachdem die Sonne am Horizont hinter einer traumhaften Bergkulisse langsam unterging, wurde es kühl und wir verzogen uns in wärmere Räume zum Abendessen. Nadin organisierte im Vorfeld einen kleinen Rückblick den die Gäste vortrugen, gepaart mit einem Präsent. Dabei kamen lustige Ereignisse der Jugend zum Vorschein. Die ganze Organisation des Festes konnte nicht ganz Geheim gehalten werden, da Brigitte akribisch recherchierte und diverse Bruchstücke des Ablaufes in Erfahrung bringen konnte. Trotzdem sind sicher einige Überraschungen gelungen. Ich möchte mich im Namen der "Oldies" recht herzlich für das gelungene Fest bedanken. Wir sind kurz vor Mitternacht unter rutschigen Bedingungen dann doch noch im Bett gelandet.
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Anmelden
Wie anlässlich der GV bereits orientiert wurde, werden einige Turniere offen gestaltet. Das heisst Ihr meldet euch an und es werden dann Mannschaften gemäss Leistung und Kategorie zusammengestellt.
Bitte schreibt Euch bis am 1. April in die Doodle Liste ein. Wer den Link nicht mehr weiss bitte im Memberbereich nachschauen.
Nach langer Suche zum Erfolg
Swiss Faustball konnte nach langer Suche einen geeigneten neuen Nationalmannschaftstrainer für die weibliche U18 Mannschaft finden. Jonas Pfändler aus Full heisst der Neue. Der 27-jährige Sportwissenschaftler und Sportlehrer erlernte das Faustballspiel in Full-Reuenthal und war selber als U18-Spieler im Nationalkader. In diesem Jahr stehen wieder Weltmeisterschaften an. In Cali (Kolumbien) wird vom 20 - 22.8.2012 die nächste WM ausgetragen. Wir wünschen Jonas viel Erfolg und schöne Stunden im Kreise der Faustball Jugend.
Nachwuchs-Turnier Embrach
Die Jugendverantwortliche Claudia Anderegg schreibt den letzten Hallenanlass aus. Gesucht werden Mannschaften der Kategorien U10, U12 und U14. Es wäre schöne, wenn wieder ein Turnier zustande kommen würde. Letztes Jahr war das Interesse leider schwach, sodass der Anlass abgesagt werden musste. Im Sinne der Jugendlichen die ja spielen möchten, bitte ich die Vereinsverantwortlichen zu melden. Wir freuen uns jetzt schon auf Eure Zusage.
<<<< Anmeldeformular [53 KB]
Embrach gewinnt nur Leder
Auf dem guten zweiten Platz startete Embrach in die Finalrunde. Mit Olten mussten sie gegen den Ranglisten Dritten antreten. Im ersten Satz machten die Embracherinnen weniger Fehler als Olten. Dies bedeutete einen knappen Sieg im ersten Satz. Die folgenden drei Sätze gingen dann aber an die Solothurnerinnen. Im Spiel um Platz Drei musste die heimische Mannschaft über fünf Sätze gehen und verloren schlussendlich nachdem sie im vierten Satz mit zwei Matchbällen die Möglichkeit hatten das Spiel und die Broncemedaille zu gewinnen. Somit blieb ihnen bei der Siegerehrung nur der undankbare vierte Schlussrang.
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65 Jahre und fast pensioniert
Es geht Schlag auf Schlag. Wir werden alle älter und die Geburtstage die man feiert kommen langsam. Ich habe den 65-igsten am 23.1. mit einigen Freunden gefeiert. Letzten Samstag war es soweit. Einige Monate vorher lud ich zur Feier ein. Wohin es gehen sollte war Chefsache. Jeder geladene Gast wurde zu Hause abgeholt. Am Samstag um 16.00 Uhr wurden die ersten Gäste abgeholt und in Bäretswil die letzten. Anschliessend ging die Fahrt weiter mit unserem Chauffeur AC nach St. Gallen. Unser Ziel war Fuusters Wibude. 18.00 Uhr pünktlich war Aperitiv in einem gemütlichen Lokal umgeben von hunderten von Weinflaschen. Obwohl sein Name Hansruedi Fuuster ist hat er mit Faustball nichts am Hut. Dafür aber die Küche. Mit fünf Gängen wurden wir verwöhnt. Dazu natürlich die entsprechenden Weine. Dazwischen meldete sich Rolf mit einem Aufgebot. Ich hatte auf meiner Einladung ausdrücklich kein Geschenk gewünscht. Dem wurde auch stattgegeben. Ich habe ein Aufgebot zu einer Zürcher Altstadtführung bekommen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Euch im Frühling. Am Ende der Feier gegen Mitternacht waren wir froh dass wir von einen guten Chauffeur wieder nach Hause gebracht wurden. Nochmals besten Dank Stephan für den Butlerservice. Allen möchte ich danken für die Teilnahme und den schönen Abend.
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Führung verloren
Die Frauen in der Nationalliga A mussten in Diepoldsau zur letzten Qualifikationsrunde antreten. Im ersten Spiel gegen Schlieren mussten die Embracherinnen nicht ihr bestes Spiel zeigen. Embrach war klar besser. Schlieren agierte vorallem im Angriff harmlos und zudem Fehleranfällig. So waren die drei Sätze schnell beendet.
Im zweiten Spiel wartete der ebenfalls noch verlustpunktfreie Gegner Jona. Die junge Truppe von Martin Stoob zeigte erfrischenden Faustball. Lauffreudig, technisch perfekt und mit einem effektiven Angriff liessen sie den Embracherinnen keine Chance. Das Spiel und damit auch die Tabellenführung war verloren. Damit ergeben sich für die Finalrunde die beiden Paarungen Embrach gegen Schlieren und Jona gegen Oberentfelden.
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Harziger Abschluss
Es lief nicht nach Wunsch. Schon im ersten Spiel waren eigentlcih drei Punkte vorgesehen, es wurden dann nur deren zwei. Im Spiel gegen Schlieren dann weiterhin fehlerhafte Zuspiele und auch Angaben. Dies ermöglichte dem Gegner immer wieder das Punkteverhältnis auszugleichen. Auch in diesem Spiel mussten wir Haare lassen und verloren einen Satz und gewannen einen nur dank zwei Eigenfehlern von Schlieren. Es war nicht berauschend aber das Ziel wurde trotzdem erfüllt.
Wir haben die Goldmedaille, was natürlich vorallem die nicht erfolgsverwöhnten Schüler freute.
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Jona war auch hier zu stark
In der letzten Qualifikationsrunde reisten die Frauen der zweiten Mannschaft nach Höchst (A). Mit dem Tabellenletzten und Tabellenersten waren zwei gegensätzliche Mannschaften Embrachs Gegner. Im ersten Spiel gegen Alpnach zeigten die Girls keine Schwächen und gewannen ohne Probleme. Gegen den Tabellenersten schaute nur ein Satzgewinn heraus. Trost bekamen die Spielerinnen aber mit der Teilnahme an der Finalrunde in der heimischen Breitihalle am 5. Februar. Dann haben sie die Möglichkeit sich auf vertrautem Boden zu revanchieren.
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Weiter auf Goldkurs
Embrach 4 spielte in der 5. Liga die dritte Runde. Nach zwei guten Runden mit dem ersten Platz in der Zwischentabelle reisten wir am Samstagnachmittag einmal mehr nach Dietikon. Mit dem Zweit und Viertplatzierten der Zwischenrangliste kamen zwei harte Gegner auf uns zu. In der ersten Partie gegen Schlieren mussten wir dem Gegner einen Satz zugestehen. Wir machten zuviele Fehler. In der zweiten Partie gegen Schwamendingen lagen wir einige Mal im Rückstand konnten aber schlussendlich den Satz drehen und gewinnen. Rafz war wie erwartet eine harte Nuss. Widerum durch Eigenfehler mussten wir einen Satz abgeben, konnten aber die Tabellenführung weiter ausbauen und stehen kurz vor der Goldmedaille, die die Jungen sehnlichst erwarten.
Embrach 1 nach nur einer Saison wieder in der 2. Liga
In Jona fanden am Wochenende die Auf- und Abstiegsspiele der 1. Liga Meisterschaft statt. Embrach musste nach der Vorrunde auf dem siebten Platz stehend in die Abstiegsrunde steigen. Am Sonntagvormittag bestritten sie die Abstiegsrunde gegen Töss Seuzach und Dietikon. Im ersten Spiel gegen Seuzach gewannen sie einen Satz. Töss deklassierte Embrach mit klaren Resultaten und auch gegen Dietikon verloren sie einen Satz. Da zwei Mannschaften absteigen muss Embrach nächstes Jahr wieder in der 2.Liga antreten.
Auf und Ab.
Es wurde nichts mit einer Goldmedaille in der Finalrunde der 3. Liga Meisterschaft. Embrach gewann Zuhause in der heimischen Breiti Halle nur gerade ein Spiel 3:0. In den beidem anderen Partien wurde jeweils nur ein Satz gewonnen. Der Punktevorsprung aus der Vorrunde half aber mit, dass Embrach den zweiten Rang halten konnte. Als Lohn blieb ihnen die Silbermedaille.
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Erwartungen nicht erfüllt
Als besonderes, traditionelles Highlight findet jedes Jahr am Dreikönigswochenende Anfang Januar ein Turnier mit überregionaler Beteiligung statt. Über 70 Mannschaften kämpfen dabei in den verschiedenen Jugendklassen, sowie im Bundesliga-Männerbereich um Turniersiege. 2012 greifen erstmals auch Bundesliga-Frauenmannschaften in das Turniergeschehen ein. Durch die Teilnahme einer Schweizer Mannschaft erhält das größte Deutsche Hallenfaustballevent das Prädikat “International”! Dies waren die Ankündigungen vom TV Bretten.
Leider konnten wir dem Veranstalter nicht viel bieten. In beiden Katgeorien waren wir nur Aussenseiter. Den meisten machte auch zu schaffen, dass nicht wie bei uns in Drittelhallen gespielt wurde, sondern in der normalen Grosshalle. So standen wir oft falsch und was überhaupt nicht klappte war das Spiel ohne Ball. Laufen ohne Ball ist absolut unbekannt. In der U16 Kategorie konnten wir recht gut mithalten. Mit einem Gewonnen und einem Unentschieden gespielten Spiel belegten wir bedingt durch die schlechtere Punktezahl den dritten Gruppenrang. Aber auch hier wäre noch alles möglich gewesen, da nun über das Kreux, Zweiter gegen Dritter gespielt wurde. Auch in diesem Spiel konnten wir wie in den anderen auch am Anfang gut mithalten und das Spiel sogar mitbestimmen. Unverständlicherweise brach die Mannschaft meistens in der zweiten Hälfte zusammen. Swen war noch nicht in der Lage die Verantwortung zu übernehmen um die Mannschaft wieder auf die Siegerstrasse zurückzuführen. So verliefen praktisch alle Spiele nach dem gleichen Muster. Der sechste Schlussrang war zu wenig für die Qualität der Mannschaft.
Am Abend dann das obligate Pizzaessen beim Peppino in Bretten. Nach dem Essen schauten wir noch etwas der U18 zu bis gegen elf Uhr zum Zapfenstreich gerufen wurde. Leider verstanden das nicht alle. Renato, der mit den Spielern in der Turnhalle übernachten wollte versuchte alle mit dem Fahrzeug mitzunehmen. Nachdem die einen nicht verstanden, dass es nun in die Halle gehen sollte und sich strickt weigerten (schade habe ich das erst am Morgen erfahren) kamen sie dann später zu Fuss und weckten die bereits in der Halle nächtigenden Spieler und Betreuer vom TV Sgnitz. Die Konsequenz der Nacht zeigte sich dann am folgenden Tag an dem die Spiele in der U14 Kategorie eine Zumutung waren. Lustlos, Müde und Unmotiviert verloren sie alle Spiele mit hohen Differenzpunkten. So zogen wir doch etwas frustriert wieder nach Hause. Ich möchte mich vorallem bei Renato bedanken, der mit wenig Schlaf auskommen musste. Hausi der bei mir logierte betreute am Samstag die U16 Spieler.
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Gute Leistungen
Am letzten Spieltag der Hallensaison 2011/12 traten die Embracher Senioren zu den Spielen im hinteren Feld an. Nach der Vorrunde wurde das Feld geteilt. Die Spitzenmannschaften spielten um den Seniorentitel während die zweite Gruppe dann um Ehren spielte. Hier konnten die Embracher wieder gut mithalten und holten von möglichen 12 Punkten deren Acht.
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Keine weiteren Punkte
Ohne weitere Punkte kehren die U14 SpielerInnen von der letzten Meisterschaftsrunde nach Hause. Nach den ersten beiden Niederlagen sank die Moral auf den Null Punkt. Damit kommen sie nicht über den letzten Rang hinaus.
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Embrach ehrt die Frauen
Am 2.Januar findet jeweils der Neujahrsapero der Gemeinde Embrach statt. Anschliessend werden Personen und Mannschaften geehrt, die etwas ausserordentliches im abgelaufenen Jahr vollbracht haben. Wieder einmal nach mehreren Jahren Abstinenz wurden die Frauen der FB Embrach für ihren Schweizer Meistertitel im Sommer geehrt. Nach den Ehrungen von drei Einzelpersonen und den Schülern der Sek die den Schweizermeistertitel im Schulfussball gewonen hatten, kamen die Frauen an die Reihe. Leider hat sich nur eine kleine Delegation im Gemeidehaus eingefunden. Nadin und Claudia übernahmen den schönen Blumenstrauss und den Barbetrag für die Mannnschaftskasse. Neben Marco und Madlen war der Verein schwach vertreten.
Zwei Punkte gerettet
Nicht gerade auf der Erfolgswelle schweben die Senioren. Am zweiten Spieltag (vom ersten sind keine Angaben vorhanden) resultierten nur gerade zwei Punkte. Im ersten Spiel gegen den wohl stärksten Gegner war klar, dass man mit dem Spielerpotenzial nicht gewinnen kann. Wie im ersten so auch im zweiten Spiel gegen Obfelden wurden zu viele Eigenfehler gemacht. Da Roli in der zweiten Mannschaft spielte und damit fehlte musste Franco und Hausi einspringen. Im dritten Spiel gegen Hausen 2 ging man zuversichtilich ans Werk, bremste sich dann aber selbst mit Eigenfehlern aus und verlor den ersten Satz. Eine konzentrierte Leistung brachte dann aber zwei Siege in den folgenden Sätzen.
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Nur einen Satzgewinn
Der Nachwuchs macht es wie die Spieler der ersten Mannschaft. In der gleichen Halle wo gestern noch die 1. Liga Runde stattfand gewannen auch die Kleinsten nur einen Punkt. Die Konzentration reichte nicht für drei Spiele. In der ersten Partie gegen Elgg 2 konnte der zweite Satz dank vielen Eigenfehlern von Elgg gewonnen werden. In den anderen beiden Sätzen machte Embrach zuviele Fehler. Oberwinterthur war eine Mannschaft die im Bereich von Embrach lag. Sie brachten sich aber immer wieder selber in Bedrängnis mit Unkonzentriertheiten und dementsprechend unnötigen Fehlern. Embrach verlor klar 3:0. Im letzten Match waren die Kleinen von Rüti Embrach im Wege zu einem Sieg. Obwohl Embrach in einem Satz klar führte brachten sie den Sieg wiederum durch viele individuelle Fehler nicht nach Hause. Wenigstens gewannen sie wiederum einen Satz. Es wäre aber möglich gewesen alle drei Sätze zu gewinnen. Die Ansätze in der Mannschaft stimmen. Ein gepflegter Aufbau fehlt aber, sie wirken noch viel zu konfus. Es gibt noch viel zu tun für den Trainer Staff. Die Zeit läuft aber für den Nachwuchs.
Neujahrs Apero in Wallisellen
Pünktlich um 16.00 Uhr war Lokaltermin. Es galt das Neue Jahr gebührend zu feiern. Rolf und Nelly luden ein und alle Senioren kamen nach Wallisellen. Mit einem Apero begann der Abend dann gings an die gute Gerstensuppe von Rolf eigenhändig kreiert und gekocht. Die meiste Zeit verbrachten wir aber am Lagerfeuer beim Servelatbraten wie in alten Zeiten. Es war ein wunderschöner Abend mit Freunden wo wieder viel geplant und diskutiert wurde. Die sechs Stunden vergingen wie im Fluge. Ich möchte mich im Namen aller eingeladenen Gäste recht herzlich bedanken für den schönen Abend den wir am ersten Tag des Jahres in Wallisellen verbringen durften. Nelly und Rolf waren einmal mehr brilliante Gastgeber, die immer wieder für Überraschungen sorgen. Allen ein Gutes Neues Jahr.
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Schlecht gespielt aber trotzdem gewonnen
Die dritte Mannschaft spielte die letzte Qualifikationsrunde in Adliswil. Fünf von sechs Punkten konnten nach Hause gebracht werden. Trotz eher fragwürdigen Leistungen konnten die Spiele, auch dank gütiger Hilfe vom Gegner, trotzdem gewonnen werden. Damit spielen die Embracher im Januar in der Finalrunde.
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Es geht auch ohne Oldie
Für die vierte Mannschaft in der 5. Liga spielend kam am Samstag die Bewährung. Sie mussten ohne mich auskommen, da ich in Köln an einer Hochzeit weilte. Es zeigte sich, dass das Team stabil ist und den einen oder anderen Ausfall verträgt. Drei Spiele und wieder sechs Punkte. Leider wurde durch Unkonzentriertheiten jeweils einen Satz abgegeben. Dies zwang Hausi den Interimscoach zu mehreren Time Outs um die Jungen wieder auf den Boden zu bringen. Ich gratuliere Euch zur gezeigten Leistung. Damit wird die Mannschaft das Alte Jahr auf dem ersten Platz verbringen.
Embrach muss in die Abstiegsrunde
Ohne zählbare Punkte mussten die Embracher in Seuzach auskommen. Im ersten Spiel gegen Rüti hatten sie nur gerade im ersten Satz eine Sternstunde. In den folgenden Sätzen wurden sie regelrecht abgefertigt. Im zweiten Spiel gegen Seuzach konnten sich die Embracher etwas Hoffnung ausrechnen. Seuzach lag mit Null Punkten am Tabellenende. Die Hoffnung zerschlug sich schnell. Schon im ersten Satz bekamen sie nie das Spiel in den Griff. Es lief an ihnen vorbei. Im Mannschaftsgefüge lag Sand. Ohne Zusammenhalt wurde die Partie 3:0 verloren. Damit müssen die Embracher im Januar in der Abstiegsrunde um den Verbleib in der 1. Liga kämpfen.
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Tolggen im Reinheft
Beide Frauen Mannschaften mussten früh aus den Federn. Embrach 1 trat um 09.00 Uhr in Oberentfelden gegen den Gastgeber an, während Embrach 2 zur gleichen Zeit in Wilen spielen musste. In der ersten Partie in der Nationalliga A spielte Embrach gegen Oberentfelden das nicht seinen besten Tag einzog. Mit Ausnahme des zweiten Satzes stellten die Gastgebrinnen Embrach vor keine grosse Aufgabe. Die Argauerinnen spielten mit zu vielen Eigenfehlern und konnten damit Embrach nicht gefährden. Im zweiten Spiel gegen die schwächste Mannschaft der Nationalliga passierte es dann aber. Im ersten Satz gewannen die krassen Aussenseiterin gegen ein unkonzentriert, fehlerhaft spielendes Embrach. Das wollte man sich aber nicht gefallen lassen und so wurden die drei weiteren Sätze klar gewonnen. Damit spielen die Embracherinnen definitiv in der Finalrunde mit. Die zweite Mannschaft gewann die beiden ersten Spiele zwar knapp aber dennoch 3:0. Im letzten Spiel gegen Höchst verloren sie 2:1 unnötigerweise, führten sie im zweiten Satz doch 8:1 und verloren schlussendlich noch.
<<<< Bericht Frauen 1
<<<< Bericht Frauen 2
Embrach 2 mit Heimvorteil
Embrach bleibt weiter an der Spitze. Trotz einer im ersten Spiel gegen Schlieren eher mässigen Leistung vorallem in der Defensive können die Embracher gegen Dietikon den direkten Verfolger punkten.
Mit einen Punkt Vorsprung können sie beruhigt in die Weihnachtspause gehen. Sie haben sich damit aber auch bereits für die Finalrunde qualifiziert.
<<<<< Bericht
Titelverteidigung hauchdünn geglückt.
Am Frauenturnier des Breiti Cupes konnten die Embracher Frauen ihren Vorjahressieg wiederholen. Doch die Gegnerinnen machten es ihnen nichtr leicht. Alle wichtigen Nationalliga Mannschaften benützen das Turnier zur Meisterschaftsvorbereitung. Keine Mannschaft konnte alle Spiele gewinnen. So mussten am Ende die Spiele zwischen Jona, Schlieren und Embrach gewertet werden. Alle drei Mannschaften hatten Acht Punkte. Mit fünf Gut Bällen ging der Sieg dann an Embrach, die Jona auf den Zweiten und Schlieren auf den Dritten verwies.
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Gute Leistungen
Beide Frauenmannschaften gewannen in der Nationalliga A und B ihre Spiele. Überrascht hat die 1. Liga Mannschaft, die zwei von drei Partien zu ihren Gunsten entschied. Die U14 Mannschaft konnte ebenfalls einen Sieg verzeichnen, indem sie gegen Schwamendingen gewannen aber im zweiten Spiel gegen Schlieren eine Niederlage kassierten.
<<<<< Bericht
Sensationeller Start der beiden Embracher Mannschaften
Die erste Runde der GLZ Meisterschaften zeigte zwei klare Favoriten in der 3. und 5. Liga. Nur mit je einem Satzverlust gewannen beide Mannschaften ihre Spiele. In der 5. Liga hatten wir durch ein vorgeschobenes Spiel vier Partien zu bestreiten. Im Spiel gegen Schlieren mussten wir einen Satz abgeben. Bedingt durch die Wechslung von Emil zu Joshua machten wir zu viele Fehler. Wir hätten mit einem Wechsel den Satz drehen können liessen aber den Angriff bei Joshua. Im nachfolgenden Spiel gegen Witikon zeigten wir unser wohl bestes Spiel. Im zweiten Spiel gegen Witikon wurde der Angriff nach dem ersten gewonnen Satz an Joshua zusammen mit Hausi abgegeben. Ohne grosse Mühe konnten trotzdem die beiden weiteren Sätze gewonnen werden. Immer wieder konnte Joshua punkten, den Rest besorgten die beiden stark spielenden Abwehrspieler Samira und Sascha die die beiden Angreifer immer wieder perfekte Bälle servierten. Es war eine starke Mannschaftleistung ohne Ausnahme.
<<<< Bericht 4
<<<< Bericht 2
Gute Klassierung der Frauen
Die Frauen der zweiten Mannschaft belegten am Turnier in Schlieren den 2. Rang. Als Aushilfe fungierte Nicole (Salzmann) Meierhofer, die sich anscheinend gut in die Mannschaft einfügte. Claudia Hiltebrand hat einen kleinen Situationsbericht verfasst.
<<< Bericht
Titel verteidigt
Die originellste Mannschaft gewann das alljährliche Plauschturrnier. Sie konnten den Plauschtitel vom letzten Jahr verteidigen. Einmal mehr konnte Werner Anderegg mit seiner Produktionstruppe in originellen Kostümen die ganze Konkurrenz in Schach halten. Pünktlich noch kurz vor Mitternacht wurde die Siegerehrung von Turnierleiter Kurt Schönenberger durchgeführt. Zweiter wurde Marcos CTA Team, Dritte eine weiteres Team von Ruco s Schlafmütze, während die dritte Mannschaft der gleichen Firma den guten Sechsten Rang erspielte. 14 Mannschaften nahmen am Turnier teil. Anschliessend wurde noch bis in den frühren Morgen allerelei Wissensenswertes in der Bar ausgetauscht.
<<< Rangliste
Geburtstagsgeschenke eingelöst
Kurt und Rolf konnten ihre Gutscheine von den Geburtstagsfesten endlich einziehen. Ich habe auch einen Gutschein zum 50 -igsten bekommen, den ich nie einlöste, resp. nicht mehr einlösen konnte, da der Ballonfahrer plötzlich nicht mehr existierte, habe mich dazugesellt. Ein kurzfristig frei gewordener Platz wurde von Roli einem bekannten von Kurt gefüllt. Wir haben einen schönen Flug weitgehenst über dem Nebelmeer erlebt.
<<< Bericht
Frauenmannschaft bekommt Verstärkung
Eine freudige Mitteilung erreichte Kurt, Rolf und mich vor dem Start mit dem Heissluftballon in Reiden. Annett und Marco Schönenberger teilten uns durch SMS mit dass sie eine Tochter erhalten haben.
Herzliche Gratulation zur Geburt von Tochter Valentina.
<<<< Geburtsanzeige
Embrach 4 startet in die Hallensaison
Es wäre mehr drin gewesen. Aber der Anlass diente zur Findung der Mannschaft. Die Aufstellung für die ersten Meisterschaftsspiele ist gefunden. Die beiden Junioren Sascha und Kevin machten ihre Sache hervorragend. Einzig die beiden Angreifer Hausi und Emil haben noch Verbesserungspotential. Der fünfte Mann im Team Joshua muss noch einiges lernen um mithalten zu können. Er hat aber von Spiel zu Spiel Fortschritte gemacht. Noch bewähren muss sich Samira, die leider Ferienhalber abwesend war.
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Gemütlicher Abend
Treffpunkt war 16.00 Uhr. Nach und nach trudelten die Gäste ein. Unter Führung von Präsident Schönenberger hies es einen Parcours zu bestreiten. Treffsicherheit wie im Faustballspiel war zuerst gefragt. Da sah man noch viel Nachholbedarf, der in der Hallensaison wieder aufgeholt werden kann. Die fünf Mannschaften, (ein Team bestand aus vier TeilnehmerInnen) mussten zusammengekrugelte Papiere in einen 4 Meter entfernten Eimer werfen. Es musste die Anzahl der Treffer vorgemeldet werden. Anschliessend wurde in einem komplizierten Berechnungsverfahren, das nur ein Mathematikprofessor wie Marco verstand, die Sieger ermittelt. Als zweite Übung kam es noch besser. Mit einem selbstgeschnitzten Pfeilbogen, sowie drei mehr als dürftigen Pfeilen musste ein Baum getroffen werden. Mein schlechtester Pfeil flog 1.75 m weit. Als Trost kann gesagt werden, dass ich noch nie ein guter Schütze war. Trotzdem gab es Mannschaften, die den 10 Meter entfernten Baum trafen. Auch diese Ergebnisse wurden zusammenaddiert. Nun endlich war es Zeit an den Magen zu denken. Peter Rohner Irenes Freund und Gast (dafür lädt man Gäste ein) übernahm den Grill und bruzzelte die guten Steaks und Hamburger. Wur durften mit Freude feststellen, dass die Appenzeller nicht nur vom Käse etwas verstehen. Danke Peter für die perfekt gebratenen saftigen Fleischstücke. Es wurde langsam Frischer und Dunkler, sodass die ganze Gesellschaft in die wunderschöne Waldhütte zog. An schön gedeckten Tischen konnten die Steaks mit Risotto und Salat verzehrt werden, ehe es weiter ging zum Schlusspiel. Der letzte Teil bestand aus zwei Runden Tschau Sepp Spiel. Zwei Mannschaften kämpften im gleichen Spiel gegeneinander, mit Ansage der Punktezahl (Ränge) vor dem Spiel, was dann auch wieder in die komplizierte Wertung einging. Viele lustige Sprüche und intensive Kopfarbeit begleitete die Partie, ja gar Taktik war nun gefragt. Nach dem Kuchenbuffet ging es zur Siegerehrung. Als klarer Sieger ging die Gruppe Rot hervor. Ob alles regulär war, war zur späten Stunde nicht mehr relevant. Tatsache ist, dass es ein gemütlicher, lustiger Abend wurde unter Freunden. Nur schade, dass so wenige Mitglieder die Gelegenheit wahrnehmen, einmal ungezwungen ohne Stress mit seinen Mitspielern, Kameraden oder Bekannten zu fachsimpeln oder die grosse Politik zu diskutieren. Ein weiters mal möchten wir uns bei Yvonne und Kurt für den schönen Abend bedanken. Ein Dank gilt auch dem Präsidenten für die Leitung des Abend.
Finalevent im SSF
Der Beitrag vom Finalevent kann nun auf dem Interfernsehen angeschaut werden. Es ist der dritte Satz von unseren Frauen in voller Länge zu sehen. Im weiteren ein ausführlicher Bericht von Männerfinal. Viel Vergnügen.
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Dienstag, 21. Februar 2012 um 20:30:25 Uhr.